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Katastrophenfilme kommen meisten äußerst bombastisch daher. Man denke besonders an Roland Emmerich, der zu Recht den Spitznamen „Master Of Desaster“ sich verdient hat. Davon zeugen „Independence DayGodzillaThe Day After Tomorrow und 2012 sowie Stargate aus dem Jahr 1994. Das es auch bisschen kleiner und leiser geht beweist Regisseur Hany Abu-Assad mit der Romanverfilmung von Charles Martin – The Mountain Between Us .

Auf einem Flughafen irgendwo in der Provinz in den USA. Es ist die Zeit zwischen Weihnachten und Sylvester. Alles ist unterwegs. So auch die Journalistin Alex (Kate Winslet), die dringend nach Denver zu ihrer Hochzeit muss, und Ben (Idris Elba) der Neurochirurg, der am nächsten Tag eine wichtige Operation in Boston ausführen sollte.

Leider spielt das Wetter verrückt und keine der Verbindungen findet statt. Alex spricht Ben an und schlägt ihm vor eine kleine zweimotorige Maschine zu chartern um an ihre Ziele zu kommen. Als dann ihr Pilot (Beau Bridges) einen Herzschlag erleidet und die Kontrolle über seine Maschine verliert, stürzt diese in einem unzugänglichen Bergmassiv ab.

Sie sind auf einem zweitausend Meter hohem Bergmassiv gelandet. Beide haben den Absturz mit dem Hund des Piloten überlebt. Alex erleidet einen Beinbruch, Ben hat nur ein paar Prellungen abbekommen. Leider hat ihr Pilot den Flug nicht angemeldet, sodass niemand das Flugzeug vermissen wird.

So machen sich die beiden auf zu Fuß auf durch die verschneite Einöde von dem Bergmassiv herunterzukommen. Jetzt heißt es für die Beiden all ihre Kräfte zu mobilisieren. Durchhaltevermögen und psychologische Kraft sind fortan gefragt, gegenseitig müssen sie sich zu Höchstleistungen anspornen, um unter den widrigen Wetterbedingungen zu überleben.

Die Dreharbeiten fanden in den kalten Wintermonaten in den Bergen Kanadas statt. Durch diese extremen Bedingungen konnte Regisseur Hany Abu-Assad sein Drama sehr authentisch umsetzen: Man fühlt mit den Figuren, leidet mit ihnen, während sie alles tun, um zu überleben, mit Müdigkeit und Verletzungen kämpfen und von wilden Tieren bedroht werden.

Überzeugen können vor allen Dingen die eingefangenen Landschaftsbilder. Auch die Besetzung der Hauptrollen mit weiß/farbigen Darstellern ist für Hollywood nicht gerade alltäglich.

103 Minuten – eine eiskalte Romanze als Einstimmung für den Winter.

Ab 07. Dezember 2017 im KINO.

A.G.Wells

   

 

 

 

 

 

 

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