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„Winchester- Das Haus der Verdammten“

Eigentlich bin ich kein Freund von Horrorfilmen. Und ich muss gestehen, ich habe mindestens mehrere Jahre auch keinen dieser Filme angeschaut. Aber keine Regel ohne Ausnahme. Nachdem ich an diesem Tage mir drei Filme anschauen wollte und der Horrorschinken zeitlich genau in der Mitte lag, also schau mer mal. Auch hier wieder der dezente Hinweis – nach einer wahren Begebenheit. Wahrscheinlich ist die Historie dieser Geschichte gemeint.

Um Neunzehnhundertsechs ist die Waffenschmiede Winchester in San Francisco einer der produktivsten Firmen weltweit. Kein Wunder also das die Witwe Sarah Winchester (Helen Mirren) und Erbin der Waffenschmiede nur so im Geld, sprich Dollar, schwimmt. Sie lebt in San Jose, ungefähr 50 Meilen von San Francisco entfernt.

Ihre finanziellen Möglichkeiten verwendet sie schon seit jahrzehntelanger, ununterbrochener Bautätigkeit um ein riesiges, ja gigantisches und total unübersichtliches Gebäude errichten. 500 Zimmer, voller Irrwege, falscher Türen und Treppen die ins Nirgendwo enden. Von außen betrachtet sieht das Gebäude aus, wie ein Denkmal einer wahnsinnigen Frau.

Da Sarah auch über die Mehrheit der Aktien der Firma verfügt, schickt die Firma den bekannten Psychologen Dr. Eric Price nach San Jose, um ein Gutachten über den Geisteszustand der Erbin zu erstellen. Denn Sarah Winchester ist überzeugt, sie muss ein Gefängnis für Hunderte rachsüchtige Geister und gequälte Seelen errichten, die durch die Winchester Gewehre zu Tode kamen. Was wird den Arzt dort erwarten?

Wahr ist an der Geschichte, dass dieses gigantische Gebäude heute noch in San Jose steht und ein gefragter Tourismusanziehungspunkt ist. Ob der Rest der Story zutrifft, wer weiß?

93 Minuten, geraubte Lebenszeit und ein Film wie eine Schlaftablette. Für eingefleischte Horrorfans nicht zu empfehlen. 

Ab 15. März 2018 im KINO.

A.G.Wells     

 

 

 

 

 

 

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