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„Avenger:Infinty War“

Es ist bereits die dritte Fortsetzung von Marvels Superhelden Stammtisch. Es handelt sich nach Marvel’s The Avengers und Avengers: Age of Ultron um den dritten Teil der Avengers-Reihe. Alle von Marvelstudios in die Kinos gebracht um kräftig vom Kinopublikum abzukassieren. Wobei die Inhalte der Filme wie Zwillinge sich gleichen, es geht immer darum die Welt, oder jetzt das ganze Universum, vor irgendeinem Schurken zu retten. 

Diesmal ist es der Titan Thanos (Josh Brolin), der die Ansicht vertritt, dass ganze Universum ist total überbevölkert. Also muss er jetzt eingreifen und die Hälfte der Weltbevölkerung dezimieren. Dazu braucht er aber die sechs Infinitysteine, den diese würden ihn unbesiegbar machen. Zwei davon hat er schon in seinem Handschuh. Die Restlichen will er jetzt von den jeweiligen Trägern holen.

Die Infinity-Steine sind der „Orb“ (Macht/Power, lila) aus Guardians of the Galaxy, der „Tesserakt“ (Raum, blau) aus Captain America: The First Avenger, der „Äther“ (Realität, rot) aus Thor – The Dark Kingdom, der „Gedankenstein“ (gelb) aus Avengers: Age of Ultron, das „Auge von Agamotto“ (Zeit, grün) aus Doctor Strange und der noch unentdeckte „Seelenstein“ (orange).

Und damit beginnt eine Orgie an Gewalt und Zerstörung im gesamten Universum. Alle Superhelden aus 18 Marvelfilmen der letzten 10 Jahre gegen den unbesiegbaren Titan Thanos. 120 Filmminuten wird gestorben und wiederbelebt, dass es nur so kracht. Ermüdende und wiederholendes Schlachtengemetzel. Und ich fragte mich des Öfteren, wer räumt den Müll wieder auf?

Und wer die vorangegangenen Filme nicht kennt, hat Mühe der Handlung zu folgen. Wobei der 3D Effekt mehr stört als behilflich ist, dass Ganze ein bisschen plastischer zu machen. Mehr sollte ich hier nicht für die Fangemeinde verraten, weil es sonst angeblich die Spannung nimmt, bevor man den Film gesehen hat.

Die Kritik an diesen Monumentalstreifen fällt gespalten aus. Ein Teil der Kritiker überschlägt sich förmlich vor Begeisterung, während Andere das Gegenteil behaupten. Eines kann man jedoch nicht kritisieren, das ist die technische Umsetzung mit CGI. Die ist wirklich gelungen. 

120 Minuten – nur für den überzeugten Freak zu empfehlen. Ansonsten diese Story meiden.

A.G.Wells

 

 

 

 

 

 

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