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„Nach einer wahren Geschichte“

Roman Polanski, (18.08.1933) französisch/polnischer Regisseur, Autor und Schauspieler. Seit 1962 („Das Messer im Wasser) im Filmgeschäft tätig. In fast 30 Filmen bewies er sein außerordentliches Talent. Einige Highlights sind „Ekel“ (1965), „Tanz der Vampire“ (1967), „China Town (1974) und „der Pianist“ (2002) für den er den Oscar erhielt.  

Größere Aufmerksamkeit wurde ihm doch zuteil, wegen der „angeblichen“ Vergewaltigung einer Minderjährigen im Jahre 1977. Seit damals vermied er es in die USA einzureisen um nicht ins Gefängnis zu müssen. In seinem neuen Film spielt seine Frau Emmanuelle Seigner eine Hauptrolle. Grundlage dieses Filmes ist das gleichnamige Buch von Delphine de Vigan.

Nachdem es Delphine (Emmanulle Seigner) erstmals gelungen ist einen Bestseller zu schreiben, ist sie auf Lese Tour quer durch Frankreich. Der sehr persönlich gehaltene Roman über ihre Mutter findet vor allem bei den weiblichen Lesern großes Interesse. Die vielen Autogramstunden machen Delphine doch sehr zu schaffen. 

Doch diese letzte junge Dame schafft es Delphins Interesse zu wecken. Es ist Elle (Eva Green). Die selbst als Ghostwriterin arbeitet. Sie zeigt großes Verständnis für Delphine. In den nächsten Tagen treffen sie sich öfter und Elle wird zur Vertrauten und Freundin. Delphine selber stellt fest, dass sie unter einer Schreibblockade leidet.

Ihr Lebensgefährte der Fernsehjournalist Francois (Vincent Perez) kann sich darum nicht um sie kümmern, da er auf einer USA-Reise ist. Delphines Krise wird schlimmer und sie lässt Elle daraufhin bei sich einziehen. Bald übernimmt Elle immer mehr Delphines Aufgaben. Sie führt ihre Korrespondenz und vertritt sie sogar bei einer Lesung.

Als sich Delphine ein Bein bricht überredet Elle sie doch in ihr Landhaus zu fahren. Dort in der Einsamkeit soll Delphine wieder zu ihrer Schaffenskraft zurückfinden. Zunehmend schleichen sich auch Misstöne in die Frauenfreundschaft. Elle gerät in Rage, wenn Delphine nicht das schreibt, was sie erwartet.

Doch Delphine hat längst einen anderen Plan. Sie wird das Leben von Elle für ihren neuen Roman ausbeuten. Als Elle dahinter kommt, kennt ihre Wut keine Grenzen. Delphine entdeckt Elle als Psychopatin, die zu allem fähig ist und ihr Leben gerät in Gefahr.

Roman Polanski tituliert seinen Film als Thriller. Doch das ist kaum zu merken. All zu durchsichtig setzt er den Plot um. Man durchschaut diese Story gleich zu Anfang und dadurch ist die Spannung gleich null. Das Ganze sieht fast so aus, als ob Polanski eine längst fällige Auftragsarbeit mit seiner Frau als Hauptdarstellerin abliefern muss.

100 Minuten – es gab schon bessere Arbeiten dieses Regisseurs.

Ab 17. Mai 2018 im KINO.

A.G.Wells

       

 

 

 

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