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„Swimming with Men“

Oliver Parker, (Jahrgang 1960) ist ein britischer RegisseurDrehbuchautorProduzent und Schauspieler. Seine Schauspielkarriere begann 1987 mit „Hellraiser“. Es folgten einige Film- und Fernsehrollen, bevor er 1995 seine erste Regierarbeit („Othello“) vorstellte. Danach spezialisierte er sich auf Komödien. Jetzt kommt seine neue Arbeit mit „Swimming With Men“ in die Kinos.

Eric (Rob Brydon) arbeitet als Buchhalter in einer Führungsposition in der Londoner City. Sein Leben ist erfüllt mit Zahlen. Er sagt „Sie wehren das Chaos ab“. Er hat die 40 überschritten und fragt sich, ist das alles? Seine Arbeit langweilt ihn und seine Ehe mit Heather (Jane Horrocks) ist festgefahren.

Während Heather gerade in den Gemeinderat gewählt wurde und sich dort leidenschaftlich in der lokalen Politik engagiert, fühlt sich Eric nutzlos und vernachlässigt. Das ein zigste was ihn ein bisschen aufbaut ist sein täglicher Besuch im Schwimmbad. Hier kann er sich entspannen und abtauchen. Außer ihm finden sich sieben Männer täglich ein, die Synchronschwimmen als Gruppe üben.

Eric bemerkt, dass ihnen immer wieder eine Übung misslingt. Er rät ihnen „Ihr müsst einer weniger sein“ damit diese Drehung mit einer geraden Zahl an Personen gelingt. Daraufhin lädt die Gruppe Eric ein, bei ihnen mitzumachen, also einer mehr. Nach dem Training gehen sie gemeinsam in einen Pub. Eric merkt das diese Gruppe Männer ähnliches bewegt wie ihn selbst.

Für sie bedeutet das Synchronschwimmen ein Protest gegen das Ende von Träumen. Gegen die Sinnlosigkeit des Lebens und ein Ort, um die Welt zu vergessen. Sie nehmen Eric in ihre Mitte auf. Und er spürt das diese Art des Schwimmsports seine innere Stärke zurückbringt. Die Gruppe macht Fortschritte und das bleibt auch Susan (Charlotte Riley), einer erfahrene Synchronschwimmerin und jetzt als Schwimmlehrerin tätig, nicht verborgen.

Sie überredet die Männer bei der inoffiziellen Weltmeisterschaft in Mailand mitzumachen. Nach einigem Zögern willigen sie ein und Susan erklärt sich bereit als Trainerin sie fit zu machen und bei der WM zu betreuen. Kann die Gruppe dieses Abenteuer bestehen?

Eine Komödie, die ihren Namen zurecht trägt. Typisch britisch, mit einer Portion Herzlichkeit und exzellenten Charakteren besetzt, die mit viel Spielfreude diese Geschichte darbieten. Wobei die schwedischen Männer und Gründer der Idee für Synchronschwimmen sich selbst spielen dürfen.

94 Minuten – ein unterhaltsames und hübsch erzähltes Stück aus dem Leben.

Ab 07. Juni 2018 im KINO.

A.G.Wells

 

 

 

 

 

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