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Filme aus Hollywood die sich mit Spionen und Kindern beschäftigen gibt es schon einige. Aber noch keinen als großes Animationspektakel. Dem kann jetzt abgeholfen werden.

SPIONE UNDERCOVER, unter der Regie von Nick Bruno und Troy Quane, ist eine animierte Komödie, angesiedelt in der hyperdynamischen Welt der internationalen Spionage.

Walter Beckett (Jannik Schümann) ist ein aufgeweckter Junge der gerne experementiert und mit einigem Erfindungsreichtum ausgestattet ist. Seine Mutter nennt ihn bloß den „kleinen Spinner“.

Das krasse Gegenteil ist der Superspion Lance Sterling (Steven Gätjen). Lance ist cool, charmant und äußerst geschickt. Und Sterling benutzt all diese Gagdets die Walter erfindet.

Und der hat sich etwas ganz Besonderes ausgedacht. Nach einem unerwarteten Zwischenfall muss genau dieses ungleiche Duo zusammenstehen, um die schwierigste Mission in Lance’ ganzer Karriere erfolgreich zu meistern.

Als Lance versehentlich ein Elixier, das Walter gemixt hat, trinkt, verwandelt er sich in eine Taube. Wie Walter sagt: „Tauben sind überall und niemand kümmert sich um sie! Es ist die perfekte Tarnung für einen Spion!”

Lance, für den Tauben nie mehr als „Ratten mit Flügeln“ waren, verlangt von Walter, ihn sofort wieder in seine menschliche Gestalt zurückzuverwandeln.

Aber Walter war mit seiner Forschung leider noch nicht so weit, dass er die Wirkung seines Tranks auch wieder rückgängig machen kann ... Gefangen im Körper einer Taube, muss der Superspion irgendwie mit seiner neuen Gestalt klarkommen.

Vor allem findet sich der Mann, der immer stolz auf seine Rolle als Einzelkämpfer war, nun als Teil eines ganzen Schwarms wieder; insbesondere drei Tauben weichen ihm nicht mehr von der Seite.  

Und Walter, der eigentlich nicht für die gefährliche Spionagearbeit gemacht war, muss nun genau das tun – und gleichzeitig fieberhaft am Gegenmittel für Lance arbeiten.

Weil das ihre Gegner vielleicht doch nicht gleich in Angst und Schrecken versetzt, bleibt Walter und Lance gar nichts anderes übrig, als im Team zusammenzuarbeiten, um nicht die ganze Welt in höchste Gefahr zu bringen …

Was im realen Film nicht passieren würde, haben die beide Regisseure hier gewagt. Ihr Agent ist ein Farbiger, und sieht Will Smith sehr ähnlich. Im Original ist er auch die Stimme.

Als reinen Kinderfilm würde ich ihn nicht einordnen, weil doch sehr viele Gewaltszenen vorkommen. Außerdem gibt es einige Anspielungen auf andere Agentenfilme. Sogar der Opener ist bei James Bond abgekupfert.

101 Minuten – ein unterhaltsames Gagdetfeuerwerk.

Ab 25.Dezember 2019 im KINO.

A.G.Wells  

 

 

 

 

 

 

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