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Das ist schon eine Weile her, dass ich einen Western im Kino gesehen habe. Den letzten Western, an den ich mich erinnern kann, war „The Hateful Eight“, von Quentin Tarantino, der ab dem 26.Januar 2016 in die deutschen Kinos kam.

Meine Kritik fasste ich so zusammen:“ Scharfsinnige Dialoge, starke Bilder und eine Story voller unerwarteter Wendungen in 167 Minuten überzeugend dargeboten. Daran kommt dieser Versuch von Regisseur Jacques Audiard nicht heran.


Man schreibt das Jahr 1851 und wir finden uns im Staate Oregon wieder. Zwei Männer und Brüder – die Sisters Brother. Eli (John C. Reilly), der Ältere und Charlie, der Jüngere (Joaquin Phoenix). Sie sind im Land als skrupellose Auftragskiller im Dienst von einen ominösen „Commodore“ (Rutger Hauer) unterwegs. Sie erledigen für ihn die schmutzige Arbeit. Wer sich ihnen in den Weg stellt, muss dran glauben. Sie schießen, bevor sie fragen.


Ein neuer Auftrag führt sie in den Nordwesten Amerikas und weiter bis nach Kalifornien. Ein Land im Goldrausch. Sie sollen Jim Morris (Jake Gyllenhaal) folgen, einem weiteren Man des „Commodoren“. Jim hat sich bereits mit Hermann Kermit Warm (Riz Ahmed) angefreundet. Denn Warm soll im Besitz einer Wunderformel sein, die im Wasser beim Goldschürfen die Nuggets sichtbar macht.
Auf ihrem Weg nach Westen hinterlassen die Brüder eine Spur der Verwüstung und Toten. Immer wieder entwischen die Verfolgten. Als die vier Männer aufeinander stoßen, geht es erst einmal um Leben oder Tod. Aber das Gold lockt…


Der einmal etwas andere Western, der sich nicht unbedingt an den amerikanischen Vorbildern hält, sondern eher mehr wie ein Italowestern daherkommt. Nach dem Roman von Patrick de Witt erzählt er von den Zwängen der Männergewalt. Aber auch von der Sehnsucht nach bürgerlichem Leben und von der Utopie einer gerechteten Welt.


Schauspielerisch hervorragend besetzt und Bildern von atemberaubender Landschaft. Wobei Spanien und Rumänien als Drehorte für Amerika herhalten mussten.


121 Minuten – der etwas andere Western, aber sehenswert.


Ab 07.März 2109 im KINO.


A.G.Wells
 

 

 

 

 

 

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