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„Rambo – Last Blood“


Er ist unverwüstlich, nicht nur in filmischer Hinsicht – nein, auch in seinem Beruf als Schauspieler. Name – Sylvester Stallone! 1976 hatte er eine Idee zu einem Boxerfilm. Name – „ROCKY“.


Kein Produzent und Verleiher wollte ihm eine Chance geben diesen Film auf die Leinwand zu bringen. Er machte es dann allein und hatte mit „Rocky“ weltweit Erfolg.


Die Filme der Rocky Reihe waren insgesamt zwölf Mal für den Oscar nominiert und konnten davon drei Trophäen gewinnen. Zudem wurde die Filmreihe acht Mal für den Golden Globe Award nominiert und erhielt davon zwei Auszeichnungen.


Zuletzt 2016 für Sylvester Stallone als bester Nebendarsteller. Die renommierten Auszeichnungen und Nominierungen gab es ausschließlich für Rocky, Rocky III und Creed – Rocky’s Legacy.


Im Kontrast dazu kann die Filmreihe auch auf insgesamt 17 Nominierungen für den Negativpreis Goldene Himbeere zurückblicken. Fünf Mal wurde die „Auszeichnung“ letztendlich zugesprochen. Die Nominierungen gab es für Rocky III, Rocky IV und Rocky V. Die fünf Auszeichnungen gingen alle an Rocky IV. (Siehe Wikipedia)


Genau so unverwüstlich wie in „Rocky“ ist seine zweite Filmfigur. Name – John Rambo. Der erste Film erschien 1982. Regisseur Ted Kotcheff verfilmte eine Romanvorlage von David Morell aus dem Jahre 1972.


Mit einem weltweiten Einspielergebnis von 125 Mio. US-Dollar zählt Rambo zu den rentabelsten Filmen seiner Zeit. Er wurde auch von Kritikern gelobt. Von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden erhielt er die Auszeichnung Besonders wertvoll, was viele Kontroversen auslöste. (Wikipedia)


Der Film katapultierte Sylvester Stallone wieder an die Spitze der Starriege.
Ihm folgten bisher drei Fortsetzungen und jetzt steht die fünfte Version bereit in die Kinos zu kommen. 37 Jahre nach dem Beginn kehrt John Rambo zurück auf die Kinoleinwand.


Kennzeichnend für die Reihe ist das Konzept des Selbstjustiz- bzw. One-Man-Army-Actionfilms.


John Rambo (Sylvester Stallone) lebt inzwischen zurückgezogen auf einer abgelegenen Ranch in Arizona. Zusammen mit seiner Haushälterin Maria (Adriana Barraza) und ihrer Tochter.


Als diese auf der Suche nach ihrem Vater, in Mexiko verschleppt und zur Prostitution gezwungen wird, begibt sich Rambo auf eine Rettungsmission jenseits der amerikanischen Grenze nach Mexiko.
Er nimmt den Kampf auf gegen einen ein skrupelloses Drogenkartell, und versteht es, die allein gegen alle geführte Schlacht auf seine Ranch zu lenken.


Die hat zuvor bestens präpariert und empfängt seine Gegner bestens vorbereitet. Es kommt zur gnadenlosen Abrechnung. Denn Rambo hat nur das eine Ziel – Rache für den Tod von Marias Tochter.


Erstaunlich ist die erste halbe Stunde. Bemüht sie sich doch ein trautes Familienbild zu zeigen. Rambo kümmert sich fürsorglich um seine Ziehtochter.
Um danach seinen Rachefeldzug umso mehr zu begründen. Denn dann geht es richtig in die Vollen. Es wird keine Scheußlichkeit ausgelassen. Rambo filetiert einem Gegner die Brust um ihm danach das Herz rauszureißen.


Nicht der ein zigste Grund für eine Freigabe des Films erst ab 18 Jahren! Aber das wird die harten Stallone Fans nicht vom Besuch des Films abhalten. Eher das Gegenteil.


Fazit – Sylvester es wird Zeit sich auf die Rente vorzubereiten.


96 Minuten – ein Vernichtungsfeldzug für die niedrigen Instinkte?

 


Ab 19.September 2019 im KINO.

A.G.Wells

 

 

 

 

 

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