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„Hard Powder“

Der norwegische Regisseur Petter Moland, bekannt für seine schwarzen Komödien, hatte diesen Stoff schon einmal im Jahre 2014 ins Kino gebracht. Damals als Komödie angekündigt, ist es jetzt in dem amerikanischen Remake, ein blutiger Actionfilm mit ein bisschen schwarzem Humor.

Nels (Liam Neeson) ist ein verantwortungsvoller Mann in seinem Beruf als Fahrer eines Schneepfluges. Das brachte ihm in seinem kleinen Dorf Kehoe in der tief verschneiten Rocky Mountains, den Titel, Bürger des Jahres ein. Doch eines Tages kommt sein Weltbild ins Wanken.

Sein Sohn Kyle (MICHEÁL RICHARDSON) wird von der örtlichen Mafia mit einer Überdosis Heroin ins Jenseits befördert. Für die Polizei ist der Fall damit abgeschlossen. Aber nicht für Nels. Er will schon aus dem Leben scheiden, als Ingvars Freund Finn auftaucht. Von ihm erfährt er, dass beide in die Nähe der Mafia geraten sind. Finn gibt ihm auch den Namen eines der Täter.

Nels macht Jappe ausfindig und entlockt ihm einen zweiten Namen. Ronaldo. Auch dieser wird unsanft entsorgt. Fein mit Hühnerdraht umwickelt geht es den Wasserfall hinunter. Auch Ronaldo hat gesungen. Sein nächster Kunde ist also Strike. Dieser macht Bekanntschaft mit Nels Schneeflug, nachdem er das bei ihm gefundene Kokain, also den Schnee in den Schnee entsorgt.

Als der wirkliche Strippenzieher der Drogenmafia, der Viking (Tom Bateman) vom Verschwinden seiner Männer und dem Kokain erfährt, vermutet er seinen langjährigen Rivalen White Bull (Tom Jackson) dahinter. Auch ein von Nils engagierter Auftragskiller, auftaucht und den Drogenboss erledigen soll, dreht dieser den Spieß um und entsorgt diesen.

Und jetzt wird es turbulent. Der Auftragskiller war der Sohn von White Bull. Und der will Rache, nach dem Motto „Auge um Auge, Sohn um Sohn“. Also flugs den Sohn von Viking entführt. Doch da kommen er zu spät. Diese Idee hat nämlich schon Nels in die Tat umgesetzt. Der große Showdown ist nicht mehr zu vermeiden.

Ein verschneiter Aktion Thriller mit einer Prise Humor vor der schneereichen Kulisse der Rocky Mountains. Was als Rachefeldzug beginnt endet als eine vortreffliche Parodie auf so manchem Gangsterfilm. Mit einem einfallsreichen Running Gag. Jedes Mal, wenn es eine Leiche gibt, blendet der Regisseur eine Sterbetafel ein. Wobei an den Kreuzen zu erkennen ist, welcher Religionszugehörigkeit das Opfer angehört hat.

119 Minuten – eine fast eingeschneite Drogenstory mit hohem Unterhaltungswert.

Ab 28.Februar 2019 im KINO.

A.G.Wells             

 

 

 

 

 

 

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