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Das sieht ja fast nach einer Invasion aus. Einer Invasion von Comic Verfilmungen. Die Kinos sind zurzeit fest in Marvel Hand. Nach „Avenger“ drängt jetzt „Deadpool 2“ mit aller Macht auf die Kinobesucher zu. Aber es gibt einen feinen Unterschied. Während die „Avenger“ bierernst genommen werden wollen, kommt „Deadpool 2“ als große Persiflage auf die Leinwand.

„DEADPOOL ist in Bezug auf Superhelden der Apfel unter Orangen. Der Held ist respektlos. Er verachtet sich selbst. Er ist doof, kindisch, gewalttätig und nervig. Er ist all diese Dinge, die anderen Superhelden nicht sind. Er ist nicht einmal ein echter Superheld. Er ist der Antiheld unter den Superhelden.”

Das sagt der Superheld über sich selber. Und damit setzt sich die Geschichte aus „Deadpool 1“ nahtlos fort. Wade Wilsons alias Deadpool (Ryan Reynolds) hat private Schwierigkeiten. Bei einem Überfall stirbt seine Freundin VANESSA (MORENA BACCARIN) und er beschließt seinen Leben ein Ende zu setzten. Mit mehreren Fässern Benzin und einer Zigarette versucht er sich umzubringen.

Doch dank seiner Unkaputtbarkeit funktioniert das nicht. Sein Kumpel X-Men Colossus (Andre Tricoteux) nimmt ihn daraufhin mit zu den Mutanten, wo er Negasonic Teenage Warhead (Brianna Hildebrand) wieder trifft. Dazu gesellt sich Teenager Mutant Russell (Julian Dennison), der als Firefist unterwegs ist, um seinen verhassten Schuldirektor zu töten.

Der Superschurke Cable (Josh Brolin) wiederum will Firefist ans Leder. Deadpool kann die Situation entschärfen. Findet sich bald darauf mit Firefist im Knast wieder. Kaum dem Gefängnis entronnen stellt er eine eigene Superheldentruppe unter dem Namen X-Force zusammen. Jetzt kann der Showdown beginnen.

Der ganze Streifen wird von coolen Sprüchen mit Anleihe an reihenweise Filmklassiker gewürzt. In einer Dichte, die man kaum verfolgen kann. Dazu eine Reihe musikalischer Ohrwürmer lässt die optische Dauerklopperei erträglicher werden. Dabei fällt dann auch das etwas schwache Drehbuch nicht mehr so sehr ins Gewicht, denn der sehr gut gestaltete Nachspann bietet noch einige Überraschungen, die man nicht versäumen sollte.  

109 Minuten – Popcorn für die Augen für die Freaks der filmischen Comics.  

Ab 17. Mai 2018 im KINO.

A.G.Wells

 

 

 

 

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