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„Ganz große Oper Vorhang auf für eine Liebeserklärung“

Der Dokumentarfilm erlebt zurzeit eine neue Blüte. Und ich muss sagen zu Recht. Trotz Fernsehen auf 500 Kanälen, gibt es immer noch interessante Dinge, die es wert sind darüber einen Film zu drehen. So geschehen jetzt mit der Bayrischen Staatsoper als Hauptdarsteller.  

Regisseur Toni Schmid blickt hinter die Kulissen und bringt dem Zuschauer das hochinteressante Innenleben dieses besonderen Hauses auf eindrucksvolle Weise näher. Dazu ein kleiner Ausflug in die Geschichte der Bayrischen Staatsoper.

Bestes Opernhaus“, „Bestes Orchester“, „Bester Dirigent“, „Beste Opernproduktion“ – Die Bayerische Bestes Opernhaus“, „Bestes Orchester“, „Bester Dirigent“, „Beste Opernproduktion“ – Die Bayerische Staatsoper, die fast immer ausverkauft ist, ist eines der ältesten Opernhäuser der Welt.

GANZ GROSSE OPER ist der erste Film über dieses einzigartige Haus. Wir erleben bekannte Größen wie Jonas Kaufmann und Anja Harteros auf und hinter der Bühne, lernen den amtierenden Generalmusikdirektor Kirill Petrenko, den Dirigenten Ivor Bolton, sowie den amtierenden Intendanten Nikolaus Bachler und dessen Vorgänger Sir Peter Jonas kennen.

Zum Kosmos der Bayerischen Staatsoper zählen rund 800 Festangestellte und 400 freie Mitarbeiter aus 47 Nationen. Sie prägen diese große „Familie“ im Orchestergraben, hinter den Kulissen und in den unterschiedlichsten Opernwerkstätten mit.

Der Zuschauer wird Zeuge, wie drei Operninszenierungen – Richard Wagners DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG, Jean-Philippe Rameaus LES INDES GALANTES und Giuseppe Verdis UN BALLO IN MASCHERA – entstehen. Auch das Bayerische Staatsballett und sein neuer Direktor Igor Zelensky werden bei den Proben zu Ludwig Minkus LA BAYADÈRE vorgestellt.

Ein Film der nicht nur den reinen Opernfreund interessieren sollte, sondern auch den normalen Musikliebhaber.

84 Minuten – durchaus sehenswert dieser Blick hinter die Kulissen.

Ab 01. Juni 2017 im KINO.

 A.G.Wells   

 

 

 

 

 

 

 

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