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„Forget About Nick“

Kennen Sie das auch. Sie schauen sich einen Film im Kino an und das Geschehen kommt ihnen irgendwie bekannt vor? Richtig, das gab es doch schon einmal einen etwa gleichen Stoff in einem anderen Streifen. Dieses Gefühl hatte ich bei dem neuen Katja Riemannfilm „Forget About Nick“ gleich mehrmals. Diese Geschichte erinnerte mich an mindestens an „Das Parfüm“ (2006) „Der Rosenkrieg“ (1989) und „Prêt-à-Porter (1994). Aber hier die gesamte Story.

 

Das kann im Leben schon mal passieren, dass sich ein Mann zweimal von seinen Frauen scheiden lässt. Das besondere darin ist in diesem Fall, er hat diesen beiden Frau laut Ehevertrag ein Loft in New York vermacht. So kann es passieren, dass Maria (Katja Riemann) seine erste Ehefrau sich hier einquartiert. Allerdings hat Ehefrau zwei Jade (INGRID BOLSØ BERDAL) zur gleichen Zeit die gleiche Idee.

Beide wurden von Nick (HALUK BILGINER) wegen jüngeren Modells verlassen. Und beide habe diese Zurückweisung noch nicht ganz verarbeitet. Das sind die besten Voraussetzungen einen richtigen Zickenkrieg zu beginnen. Jade hat gerade ein eigenes Modelabel gegründet und braucht dafür weiteres Geld. Also möchte sie gerne diese Luxusbude zu Geld machen. Maria dagegen ist auf der Suche nach einem neuen Job.

Während Jade immer neue Interessenten für das Loft anschleppt, torpediert Maria jegliche Kaufinteressenten. Da passt es ihr wunderbar in ihre Strategie, dass ihre Tochter Antonia (Tinka Fürst) mit ihrem fünfjährigen Sohn sie in New York besucht. Wer wird sich durchsetzen?

Der Untertitel für diesen Film von Margarete von Trotta heißt „Starke Frauen machen keine halben Sachen“. Da frage ich mich doch warum die Regisseurin sich selbst nicht daran gehalten hat? Diese Geschichte ist so was von zusammengeschustert, dass man nach fünf Minuten den Gedanken pflegt zu gehen. Doch dann bleibt man, sonst kann man ja nicht einen kräftigen Verriss schreiben.

Angekündigt als Komödie ist hier die falsche Bezeichnung. Ich konnte nicht ein einziges Mal während der gesamten Länge des Films lachen? Lächerlich ist allerdings ein nicht funktionierender Running - Gag. Da wird mindestens fünfmal ein übergroßes Gemälde abgehängt und wieder aufgehängt. Außer den beiden Hauptdarstellerinnen gibt es noch einen weiteren Darsteller. Der Aufzug der in die Wohnung führt wird mindestens zwanzigmal gezeigt. Wie lustig.   

107 Minuten – verschenkte Lebenszeit, daher nicht zu empfehlen.

Ab 07. Dezember 2017 im KINO.

A.G.Wells 

   

 

 

 

 

 

 

 

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