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„Aufbruch zum Mond“ – (OT – „First Man“)

Im Jahre 2019 jährt sich zum 50igsten Mal die Landung der Amerikaner auf dem Mond. Nach der offiziellen Biografie vom Historiker James R.Hansen, über das Leben von Neil Armstrong, inszenierte Regisseur Damien Chazelle („La La Land“) einen spannenden Film, der demnächst in die Kinos kommt.

Neil Armstrong (Ryan Gosling) wurde am (* 5. August 1930) in Ohio geboren. Sein Jugendtraum war das Fliegen. Schon mit 17 Jahren machte er seinen Flugschein. 1949 wurde er Soldat und zum Kampfpiloten ausgebildet. 1950 nahm er am Koreakrieg teil. Und hier setzt seine filmische Biografie ein.

Um sich weiter seinem Jugendtraum vom Fliegen zu erfüllen, ging er, nachdem er den Koreakrieg überstanden hatte zur Air Force und später zur NASA. Auch wenn viele seiner Kameraden bei den Testflügen ihr Leben verloren, Neil blieb seiner Vision treu. Doch sein Privatleben bekam einen gewaltigen Knacks. Seine erste Tochter starb mit zwei Jahren. Seine zwei Söhne konnten jedoch den beruflichen Aufstieg ihres Vaters miterleben.

Der Film zeigt auch mit welcher Unermüdlichkeit Armstrong dieses einzigartige Ziel, der Mondlandung, verfolgte. Er erlebt Fehlschlag um Fehlschlag um Fehlschlag, und trotzdem steht er wieder auf und lernt aus seinem Scheitern – das sich auch im NASA-Programm widerspiegelt. Wenn man sich seine Karriere ansieht, dann erkennt man die ganzen Probleme.

Obwohl der Ausgang der Mondlandung von Apollo 11 wohl bekannt ist, sind die drastischen und gefährlichen Schritte, die bis zu dieser Mission hinführten – ebenso wie die Ausdauer und Entschlossenheit des Mannes, der den ersten Schritt tat – für die meisten Leute ein Geheimnis. Der Regisseur Damien Chazelle sagt dazu:

 „Das ist das berühmteste Ereignis der Weltgeschichte. Es ist schockierend, wie wenig von den Details dieses Events und seiner Schlüsselfigur bekannt ist”, so Chazelle. „Es war für mich unfassbar, dass ein Ereignis dieser Größenordnung noch nie zuvor im Film gezeigt worden war. Wir wollten herausstellen, wie furchterregend es war, ins All zu fliegen. Es war, als würdest du in einer klapprigen Blechdose oder einem Sarg sitzen.” 

Die technischen Details des Films werden sehr ausführlich gezeigt, aber die menschliche Seite wirkt doch sehr kühl und distanziert. Schauspielerisch überzeugt eigentlich nur Claire Foy, die Janet, die die leidenschaftliche, willensstarke Frau von Neil Armstrong spielt. Ryan Gosling bleibt überraschend blass.

143 Minuten – „Amerika First“ – einmal aus einer anderen Sicht!

Ab 08.November 2018 im KINO.

A-G-Wells

  

 

 

 

 

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