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Das ist schon die sechste filmische Fortsetzung einer vor etlichen Jahren im Fernsehen beheimateten Serie. Kobra, übernehmen Sie (Originaltitel Mission: Impossible) Eine US-amerikanische Fernsehserie. Zwischen 1966 und 1973 entstanden 171 Episoden, verteilt auf sieben Staffeln.

Lediglich 22 Folgen der Serie liefen zwischen 1967 und 1969 im deutschen Fernsehen (ARD). 28 weitere Folgen wurden dort in den Jahren 1976/1977 unter dem abweichenden Titel Unmöglicher Auftrag ausgestrahlt. Die restlichen 121 Folgen wurden erst Anfang der 1990er-Jahre von ProSieben und dem Kabelkanal (sowie dessen Nachfolger Kabel 1) gezeigt. Später war die Serie täglich im Pay-TV auf Sky Nostalgie zu sehen.

Tom Cruise nahm sich dieses Stoffes in den 1990er-Jahren an und brachte den auf der Serie aufbauenden Film Mission: Impossible schließlich 1996 in die Kinos. Cruise übernahm darin auch die Hauptrolle als Geheimagent Ethan Hunt. (Siehe auch Wikipedia).

Seit mehr als zwei Jahrzehnten ist Tom Cruise Produzent und Star der MISSION: IMPOSSIBLE-Filme, in denen er obendrein vor der Kamera die unfassbarsten Stunts selbst durchführt. Die Reihe hat sich weltweit zum kulturellen Phänomen entwickelt und ist mit einem Kinoeinspiel von 2,8 Milliarden Dollar eines der erfolgreichsten Filmfranchises der Geschichte.

Jetzt wird die Saga weitergeschrieben, mit dem sechsten Film, in dem Cruise als Ethan Hunt, Anführer eines Teams der Impossible Missions Force (IMF), zu sehen ist. Cruise selbst sagt, dass MISSION: IMPOSSIBLE – FALLOUT eine Kulmination der bisherigen Filme der Serie darstellt, in der alle offenen Fragen geklärt werden. „Sie erleben, wie Figuren wiederauftauchen und Handlungsfäden aufgegriffen und zum Abschluss gebracht werden“, erklärt er. „Ganz zu Beginn des Films sieht man das Buch, „Die Odyssee“, es wurde nicht ohne Grund ausgewählt. Die Reise meiner Figur, Ethan Hunt, und ihres Teams ist selbst eine Odyssee, die von der klassischen griechischen Sage inspiriert ist und sie auf gewisse Weise auch reflektiert. Es ist eine epische persönliche Geschichte, und emotional geht es für die Figuren um alles oder nichts.“

Soweit die vollmundigen Aussagen der am sechsten Teil beteiligten Produzenten. Der Inhalt des Filmes gerät über dieser Lobhudelei fast in den Hintergrund. Es geht einmal mehr, wieder die Welt vor dem drohenden Untergang zu retten. Ethan Hunt (Tom Cruise) und seine beiden Kollegen, Luther Stickell (Ving Rhames) und Benji Dunn (Simon Pegg) vermasseln eine Übergabe von gestohlenem Plutonium. Und nun setzt eine Jagd rund um den Erdball ein, wie das auch in anderen Filmen dieser Art so üblich ist.

Auch die CIA schaltet sich ein, da sie die Methoden des Ethan Hunt für falsch halten. Ein Verwirrspiel beginnt, wer ist böse, wer ist gut?  Aber der Knoten wird natürlich durchschlagen. Bis es soweit ist, gibt es dutzende Verfolgungsjagen durch etliche Metropole der Welt. Und das ermüdet mit der Zeit. Aber keine Panik, die letzten fünfzehn Minuten Showdown muss man nur noch überstehen. 

Auch wieder mit von der Partie sind Alec Baldwin als ehemaliger CIA-Chef Alan Hunley, Rebecca Ferguson als unerschrockene Powerfrau Ilsa Faust und Michelle Monaghan als Ethan Hunts Ehefrau Julia.

143 Minuten – ein etwas zu lang geratene Attacke auf das Nerven Kostüm der Zuschauer. Und nichts für Herzkranke.

Ab 02.August 2018 im KINO.

A.G.Wells

 

 

 

 

 

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