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„Madame“

Diese Kombination gab es bisher noch nicht. Das Zusammenspiel von Tony Colette und Harvey Keitel als neureiches amerikanisches Ehepaar. Diese Idee hatte die französische Bestseller-Autorin, Drehbuchautorin und Regisseurin Amanda Sthers und machte daraus eine satirische Komödie.

Anne (Toni Colette) und Ehemann Paul (Harvey Keitel) besitzen ein Schloss in der Nähe von Paris. Was Anne nicht weiß, weil ihr Ehemann Paul ihr es verschwiegen hat, sie sind fast pleite.

Ein Ausweg wäre, sein berühmtes Gemälde von Caravaggio an David (Michael Smiley) zu verkaufen. Bei einer Dinnerparty soll dieses Geschäft über die Bühne gehen.

Doch Society Lady Anne muss feststellen, dass die Runde aus 13 Personen besteht. Eine Katastrophe für die perfekte Hausherrin. Was tun. Guter Rat ist teuer.

Kurzerhand wird das spanische Hausmädchen Maria (Rossy de Palma), die dem Aussehen nach eine Schwester von Fernandel (franz. Komiker 1903 – 1971 – Don Camillo) sein könnte, überredet als 14. Dinner Gast einzuspringen. 

Bevor die Gäste kommen wird Maria noch von der Dame des Hauses auf ein paar Dinge hingewiesen. Bitte nicht viel sprechen, nicht viel essen und besonders, nicht viel trinken.

Außerdem ordnet Madame an, Maria sitzt neben ihr zu Tisch. Dumm nur das ihr Sohn die Tischordnung ändert und Maria plötzlich neben David sitzt.

Prompt verliebt sich David in die unbekannte Dame und sie verabreden sich für den nächsten Tag. Die um ihren Ruf besorgte Anne setzt nun alles daran, das entstandene Chaos ins Gleichgewicht zu bringen – während Maria an ihrer neuen Rolle immer mehr Gefallen findet.

Eine Mischung aus Komödie und Satire, stilsicher von Amanda Sthers inszeniert und von den beteiligten Schauspielern exzellent umgesetzt. Wobei die einführende Dinnerparty doch einiges Durchhaltevermögen erfordert.   

92 Minuten – eine durchaus ironische Betrachtung der feinen Gesellschaft.

Ab 30. November 2017 im KINO.

A.G.Wells

 

 

 

 

 

 

 

 

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