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„Logan Lucky“

Regisseur Steven Soderbergh verkündet 2013 mit „Side Effect“ ist seine filmische Karriere beendet. Jetzt hat er es wohl nur mit Malerei und Schreiben nicht länger ausgehalten und sein neuestes Regiewerk in die Kinos gebracht. Wobei „Logan Lucky“ in der Art ein bisschen an die drei Teile „Oceans“ erinnert.

Clyde (Adam Driver) und Jimmy Logan (Channing Tatum) sind Brüder und vom Pech verfolgt. Clyde war auf dem Sprung zum Footballprofi, als er sich am Knie verletzte. Sein Job als Gelegenheitsarbeiter in einer Baufirma wurde ihm gerade gekündigt. Seinem Bruder verlor im Irakkrieg seinem linken Arm und arbeitet als Barkeeper.

Aber Clyde hat einen verwegenen Plan. Zusammen mit Schwester Mellie (Riley Keough) wollen sie beim Coca-Cola Cup, einem berühmten NASCAR-Rennen in North Carolina, ein ganz großes Ding drehen. Das Rennen ist die perfekte Ablenkung für ihren raffiniert geplanten Diebeszug am Memorial-Day-Wochenende.

Die Tageseinnahmen werden von jeder Kasse mithilfe eines Rohpostsystems in den Banksafe geblasen. Das ist ihre Chance. Denn Clyde weiß aus seiner letzten Tätigkeit bei der Baufirma, das auf Grund der Bauarbeiten der Tresor nicht so gut gesichert ist.

Aber sie müssen sich sputen, die Arbeiten stehen kurz vor ihrem Ende. Um ihren Plan in die Tat umzusetzen fehlt ihnen noch der Safeknacker und Sprengstoffexperte Joe Bang (Daniel Craig). Und den müssen sie zuerst aus dem Gefängnis befreien. Joe hat dazu aber keine große Lust. Denn in fünf Monaten wird er sowieso entlassen.

Erst als Jimmy ihm verrät das das Geld aus seinem letzten Bankraub von seiner Ex-Freundin aus dem sicheren Versteck geholt wurde und sie es gerade verpulvert, macht er bei dem Coup mit.

Wie immer bei Soderbergh liegt ein raffiniert konstruiertes Drehbuch dem Plot zugrunde und wird ebenso raffiniert in Szene gesetzt. Mit den richtigen Schauspielern, die diese spröden und hinterwäldlerischen Charaktere auf den Punkt bringen. Der Film braucht eine gewisse Anlaufzeit um in Schwung zu kommen, hält dann aber mit Spannung die Story am Laufen.

119 Minuten – gekonnte Unterhaltung mit dem gewissen Etwas!

Ab 14. September 2017 im KINO.

A.G.Wells

 

 

 

 

 

 

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