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„Le Mans 66 – Gegen jede Chance“

Welche Gemeinsamkeiten haben die beiden Autohersteller Ford und Ferrari? Eigentlich nur den Anfangsbuchstaben „F“ im Firmennamen. Ansonsten gibt es keine weiteren!

Höchsten den steten Anspruch, dass 24 Stundenrennen von Le Mans zu gewinnen. Und darum geht es auch in diesem Film. Und es beginnt im Jahre 1960.

Weltberühmt wurde Le Mans durch seine Motorsportveranstaltungen, insbesondere durch die 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Das Vorbild vieler Langstreckenrennen wird seit 1923 alljährlich Mitte Juni auf der 13,5 km langen Strecke Circuit des 24 Heures auf Landstraßen im Süden von Le Mans ausgetragen. Bereits 1906 fand in Le Mans unter Beteiligung von 32 Automobilen das erste Grand-Prix-Rennen der Welt statt.

Henry Ford II. genügte es nicht das seine Rennwagen nur in Nordamerika gewannen. Er hatte das große Ziel die legendären 24 Stunden von Le Mans zu gewinnen, die zu dieser Zeit von Ferrari beherrscht wurden.

Als er hört das Ferrari fast pleite ist, schickt er seinen besten Manager nach Italien um seine Konkurrenz aufzukaufen. Doch das Geschäft platzt, weil die Fiat Werke sich einschalten und Ferrari nicht den Amerikanern überlassen wollen. Der Nationalstolz siegt.

Carroll Shelby (Matt Damon) gewinnt 1959 die 24 Stunden von Le Mans auf einem Aston Martin. Aber damit ist seine Rennfahrerkarriere beendet. Sein Arzt eröffnet ihm, dass er einen schweren Herzfehler hat, der es nicht erlaubt weiter Rennen zu fahren.

Was den ewig einfallsreichen Shelby dazu bringt, sich als Auto-Designer und -Verkäufer neu zu erfinden. In einem Lagerhaus in Venice Beach startet er – unterstützt von einem Team aus Mechanikern und Ingenieuren – seine neue Karriere.

Zur Belegschaft gehört der heißblütige Testfahrer Ken Miles (Christian Bale). Das britische Rennfahrerass ist ein Familienmensch, brillant hinter dem Volant, zugleich jedoch ungehobelt, arrogant und zu keinem Kompromiss fähig. Doch zusammen sind sie ein unschlagbares Team.

Dieser Sieg von Shelby (1959) ist für Henry Ford II das Zeichen, den Visionär unter Vertrag zu nehmen und beauftragt ihn mit dem Bau des ultimativen Rennautos – eines Wagens, der die Ferraris auf der gnadenlosen französischen Rennstrecke schlagen soll.  

Jetzt beginnt eine jahrelange Entwicklung von Prototypen an Rennwagen und endlose Testfahrten. Mit Höhen und Tiefen und auch mit Querelen aus dem Umfeld der Geschäftsführung der Fordwerke.

1966 ist das Team endlich soweit Ferrari herauszufordern. Können sie es schaffen, dieses Rennen zu gewinnen?

Regisseur James Mangolds Ansatz war es, ein naturalistisches Porträt von Shelby und Miles zu zeichnen, zu zeigen, wie sie ihr Leben führten. Unserer modernen Kino-Ära, in der die Blockbuster von CGI-Technik geprägt sind, wollte er sich widersetzen.

Der Regisseur war überzeugt, dass er einen realistischen Ansatz für die Story brauchte. In LE MANS ‘66 wollte er das Lebensgefühl der 1960er mit klassischen, sprich analogen Mitteln auf die Leinwand bannen und vor Augen führen, was die Fahrer erlebten, wenn sie mit ihren Autos – und damit auch mit sich selbst – an die Grenzen gingen.

Große Bilder, überraschend viel Witz und zwei tolle Hauptdarsteller machen aus James Mangolds Rennsportdrama einen der besten Filme des Jahres!

152 Minuten – die kurzweilig einen miterleben lassen wie faszinierend Autorennen sein können.

Ab 14.November 2019 im KINO.

A.G.Wells

 

 

 

 

 

 

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