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„BlackkKlansmann“

Der amerikanische Regisseur Spike Lee ist seit 1986 im Filmbusiness tätig. Zweimal für den Oscar nominiert (Originaldrehbuch zu „Do The Right Thing“ und für den Dokumentarfilm „Vier kleine Mädchen“) und 2015 erhielt er den Oscar für sein Lebenswerk und für seine Beiträge zur heutigen Filmkunst und Filmwissenschaft. Typisch Spike Lee, er erzählt die wahre Geschichte eines farbigen Polizisten in 1970Jahren.

Der junge Ron Stallworth (John David Wahington) schafft es als erster Afroamerikaner als Polizist in Colorado Springs angestellt zu werden.  Doch zuerst wird er ins Archiv versetzt und das gefällt ihm überhaupt nicht. Er bittet seinen Polizeichef um eine andere Tätigkeit und schlägt selber vor, ihn als Undercoveragent einzusetzen.

Es sind politisch, turbulente Zeiten und der Ku-Klux-Klan terrorisiert die schwarze Bevölkerung. So erhält Ron den Auftrag diese Organisation zu beobachten. Aber dieser unerschrockene Cop hat eine aberwitzige Mission vor. Er nimmt telefonischen Kontakt zur lokalen Rassistenvereinigung auf und gibt sich als Extremist aus.

Es gelingt ihm in den inneren Kreis vorzudringen. Dabei ist er so überzeugend am Telefon, in dem er hasserfüllten Rassisten spielt und so überzeugend, dass er das Vertrauen des Klan Führers David Duke (Topher Grace) gewinnt. Doch die Sache hat einen Haken, er als Farbiger kann ja nicht persönlich beim Klan auftauchen.

Er überredet seinen weißen Kollegen Flip Zimmerman (Adam Driver) seinen Part bei dem persönlichen treffen zu übernehmen. Der erlangt einiges Insiderwissen über einen tödlichen Plan der Organisation. Zusammen machen sich jetzt die beiden Polizisten daran den Ku-Klux-Klan zu fall zu bringen.

Nur ein Visionär wie Spike Lee konnte diese wahre Geschichte, die kaum zu glauben ist, so treffend, modern und unterhaltsam auf die Leinwand bringen. Dafür gab es in Cannes in diesem Jahr den Preis der Jury. Das Produktionsteam von „Get Out“ wurde mit dem Oscar für das beste Originaldrehbuch ausgezeichnet.

In einer kleinen Nebenrolle gibt es ein Wiedersehen mit Harry Belafonte, der sich seit Urzeiten für die Belange der farbigen Bevölkerung einsetzt.

143 Minuten – ein unrühmliches Stück Geschichte der USA – unbedingt ansehen.

Ab 23. August 2018 im KINO.

 A.G.Wells       

 

 

 

 

 

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