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Kirschblüten – Hanami war der dritte Film Doris Dörries, der – zumindest teilweise – in Japan entstand. Insgesamt sahen den Film mehr als 1,08 Millionen Kinobesucher und avancierte zum meistbesuchten Arthouse-Film des Jahres 2008. Warum dann nicht noch eine Fortsetzung machen, fragte sich die Regisseurin. Jetzt, 10 Jahre später kommt diese Fortsetzung in die deutschen Kinos.

Karl (Golo Euler) ist wieder in München und hat Tokio hinter sich gelassen. Sein Leben ist aus den Fugen geraten. Er ist inzwischen Alkoholiker geworden. Hat seinen Job verloren und auch seine kleine Familie mit samt seiner Tochter. Nur noch im Suff kann er sein Leben ertragen. Im Vollrausch verfolgen ihn Dämonen und die Erinnerung an sein besseres Leben in Japan.

Da steht eines Tages steht die Japanerin Yu (Aya Irizuki) vor der Tür. Sie hat sich vor zehn Jahren um Karls Vater Rudi (Elmar Wepper) in Tokio gekümmert, als Karl keine Zeit für ihn hatte. Jetzt ist sie wieder da. Sie möchte das Grab von Rudi sehen und das Haus, in dem er gelebt hat. Mehr als widerwillig fährt er mit ihr in seine alte Heimat.

Sein Elternhaus steht schon lange leer, weil auch seine Geschwister, mit denen er im Streit liegt, sich nicht entscheiden können, dass Haus zu verkaufen. Sie übernachten im Haus und Karls Dämonen kehren zurück. Aber Yu weiß, wie man mit ihnen umzugehen hat. Immer mehr wird Karl bedrängt von bedrückenden Erinnerungen an seine Kindheit, die Geschwister, die toten Eltern.

Sie sind wieder da und fragen Karl: Was machst du mit deinem Leben? Warum bist du nicht glücklich?

Doris Dörrie auf die Frage warum jetzt eine Fortsetzung:“ Ich hatte eigentlich nie vor, eine Fortsetzung von „Kirschblüten – Hanami“ zu machen. Aber als ich den Film „Grüße aus Fukushima“ gedreht habe, habe ich so viel mit japanischem Geisterglauben zu tun bekommen, dass mir die Idee kam, dass die beiden Hauptpersonen von „Kirschblüten – Hanami“, Rudi und Trudi Angermeier, als Geister zurückkommen und ihrem jüngsten Sohn Karl begegnen. 

Nach Ansicht des Filmes komme ich zu der Einsicht, hätte sie sich lieber nicht für eine Fortsetzung entschieden.

Es ist ein Film, den die Menschheit nicht braucht, weil seine Depressionen kann man sich auch im täglichen Alltag holen.

110 Minuten – diese Dämonen muss man sich nicht antun.

A.G. Wells      

 

 

 

 

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