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KINONÄCHTE UNTER FREIEM HIMMEL IN LUDWIGSBURG


Kinokult e.V. veranstaltet diesen Sommer bereits zum 26. Mal
das „Ludwigsburger Sommernachts-Open-Air-Kino“ (200qm
Leinwand, 3.000 Sitzplätze, Dolby-Digital-Sound) – eines der
größten und ältesten Open-Air-Kinos in Baden-Württemberg.
Eröffnet wird das Open-Air-Kino am Donnerstag, 26.07.
(Beginn: 21:00 Uhr) mit dem Extremsport-Film Nuit de la
Glisse – Don’t crack under pressure Season 3, den Regisseur
Thierry Donard persönlich vorstellen wird.


18 Sommernächte lang, von 26. Juli bis 12. August 2018, bietet
Kinokult (www.kinokult.de) ein vielseitiges Filmprogramm
mit den schönsten Filmen der Kinosaison an, u.a. prämierte
Oscar-Filme (Shape of Water, Three Billboards outside Ebbing,
Missouri), französische Komödien (Die Sch’tis in Paris, Wohne
lieber ungewöhnlich, Ein Lied in Gottes Ohr, Das Leben ist ein
Fest) sowie aktuelle Kinofilmen (Oceans‘ 8, Mamma Mia! Here
we go again). Somit ist für Jung und Alt für beste Unterhaltung
gesorgt.


Highlights des diesjährigen Open-Air-Kinos sind 303 (28.07.)
von Hans Weingartner (Die fetten Jahre sind vorbei) mit den
beiden Hauptdarstellern Mala Emde & Anton Spieker, die zur
Vorstellung kommen, der legendäre Kultfilm Saturday Night
Fever (02.08.) mit John Tavolta zum 40-jährigen Jubiläum, die
Preview des Rita Falk-Krimis Sauerkrautkoma (04.08.) sowie
die Preview Die 1000 Glotzböbbel vom Dr.Mabuse (10.08.)
die der Comedian Dodokay persönlich mit einer Live-Show
präsentieren wird.


Am 01.08. gibt es unter dem Motto „Family“ zum
familienfreundlichen Sonderpreis wieder ein Angebot,
welches sich speziell an Familien richtet. Dieses Jahr steht
die Verfilmung des Kinderbuchklassikers Jim Knopf und
Lukas der Lokomotivführer auf dem Programm. Für das
Rahmenprogramm steht eine Hüpfburg zur Verfügung.
Bereits zwei Stunden vor Programmbeginn öffnen sich um
19.30 Uhr die Pforten, dann verwandelt sich der herrlich von
Kastanien und Platanen umrahmte Innenhof des Kunstzentrums
Karlskaserne in einen großen Biergarten.


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Kontakt/Veranstalter:
KinoKult e.V.
c/o Film-und Medienzentrum, Königsallee 43, 71638
Ludwigsburg
Telefon: 07141/905284 Telefax: 07141/920060
info@kinokult.de www.openairkino-ludwigsburg.de


Lokale Gastronomen bieten allabendlich ein vielseitiges
Speise- und Getränkeangebot an, dass zum Teil speziell auf die
Filme abgestimmt ist. Chefkoch Christoph Rieger (Gasthaus
„Allgäu“, „Gourmet-Cinema“) serviert neben seiner regionalen
Sommerküche jeweils das passende „Freiluft-Dinner“.


Bei Einbruch der Dunkelheit beginnt um ca. 21.30 Uhr das tägliche
Programm. Im Vorprogramm werden von Freitag bis Sonntag
ausgewählte, internationale Kurzspielfilme gezeigt. Zuvor findet
wieder das beliebte Sommernachts-Film-Quiz moderiert von
Matthias Braun (Antenne Radio) statt.


Eintrittskarten werden ab Samstag, 07.07. im Vorverkauf tagsüber
bei Cha-Cha-Store (Seestraße 19, Ludwigsburg) und online unter
www.openairkino-ludwigsburg.de/tickets sowie ab 26. Juli an der
Abendkasse im Hof des Kunstzentrums Karlskaserne angeboten.
Die Abendkasse öffnet um 19.30 Uhr. Am Infostand (neben
der Abendkasse) gibt es ebenfalls VVK-Karten für die nächsten
Veranstaltungstage.


Neue Specials: Early Bird & Dauerkarte
In diesem Jahr lohnt es sich, schnell zu sein! Mit unseren Early
Bird Tickets für Frühentschlossene, die es nur bis zum 14.Juli im
Vorverkauf gibt, sparen Sie über 15% zum regulären Eintrittspreis
(außer family und Klassiker)!
Keinen Film mehr verpassen? Kein Problem mit der Open-Air-
Dauerkarte – zum Sonderpreis von 99 Euro gibt es jeweils eine
Eintrittskarte für alle 18 Abende.
Alle Infos zu den Filmen und zum Rahmenprogramm

 

26. lUDWIGSBURGER26.JULI - 12.aUG. 2018

Eröffnungsfilm

Donnerstag 26. Juli 2018

Platzöffnung: 19.30 Uhr

Filmbeginn: 21.30 Uhr

Vorverkauf ab Ende Juni online unter www.openairkino-ludwigsburg.de

Nuit de la Glisse –

Don’t Crack Under Pressure Season 3

Der französische Regisseur Thierry Donard war selbst früher Extrem-Skifahrer und macht seit mehr als 30 Jahren Outdoor-Filme. Sein neuester Film handelt von acht Extremsportarten: Surfer, Apnoetaucher, Freerider, Stand-Up-Paddler, Wingsuitpiloten, Snowboarder, Biker und Kitesurfer.

Die Sportlerinnen und Sportler im dritten Teil der legendären „Don’t Crack Under Pressure"-Filmreihe kommen aus vielen verschiedenen Nationen und haben alle eines gemeinsam: Sie gehen an ihre persönliche Grenze und leben ihren Traum. Donard geniesst das Vertrauen dieser Extremsportler und erzählt Ihre Geschichten von Freundschaft, Niederlagen und Siegen, Rückschlägen und Glück. Und über den schmalen Grat, der niemals überschritten werden darf.

Thierry Donard wird am Eröffnungsabend des diesjährigen Ludwigsburger Sommernachts-Open-Air-Kinos seinen Film persönlich vorstellen.

Frankreich 2017, 90 Min

Regie: Thierry Donard

Dokumentarfilm, Sportfilm

Kinokult e.V. • Königsallee 43 • 71638 Ludwigsburg • Tel. 07141/905284 info@kinokult.de • www.kinokult.de

Turm Theater wird zum Traumpalast

Seit Mai 2018 gehört das Turm Theater Schwäbisch Gmünd zu den Lochmann Filmtheaterbetrieben. Nun stellte der Unternehmer Heinz Lochmann im Bauausschuss des Gemeinderats in Schwäbisch Gmünd seine Pläne zum Umbau des Kinos vor. Zu den fünf bestehenden Kinosälen sollen weitere Säle hinzukommen, außerdem ist ein Parkkonzept mit Vergünstigungen für die Gäste geplant.

Es wird einige Neuerungen im Turm Theater in Schwäbisch Gmünd geben. Wo heute noch der Eingang des alten Rex-Kinos steht, der bisweilen als Provisorium dient, soll die Gäste im Frühjahr nächsten Jahres ein lichtdurchfluteter, modernisierter Eingangsbereich im neuen Traumpalast empfangen. Dieser soll direkt an den aktuellen Eingang des Turm Theater anschließen. Zu den fünf bestehenden Kinosälen sollen fünf weitere Säle hinzukommen, so Heinz Lochmann.

Die Erwartungshaltung der Kinobesucher wächst immer mehr, Streaming-Dienste und ständig verbesserte Technik für zu Hause macht es den Betreibern immer schwerer, Gäste ins Kino zu locken. Daher setzt Heinz Lochmann neben modernster Kinotechnik auch auf eine große Programmvielfalt, wo nicht nur aktuelle Blockbuster gezeigt werden sollen. Originalfassungen, Ladies‘ und Men’s Previews oder spezielle Kinder- und Familienvorstellungen beispielsweise gehören neben vielen anderen Angeboten zum neuen Traumpalast-Konzept. „Man muss den Leuten etwas Besonderes bieten", so das Credo Heinz Lochmanns.

Während der Umbauarbeiten müssen die Kinobesucher aber nicht auf Filmvorführungen verzichten. Die Bauarbeiten sollen so gestaltet werden, dass in den bereits bestehenden Kinosälen weiterhin Filmvorstellungen stattfinden können, während die neuen Säle gebaut werden. In den insgesamt zehn Kinosälen soll es nach dem Umbau insgesamt etwa 1300 Sitzplätze geben, darunter komfortable Sitze im Lounge-Bereich. Die Säle sollen mit dem Soundsystem Dolby Atmos ausgestattet werden, auch der Einbau bewegbarer Kinosessel, der sogenannten D-Box Motion Seats, ist geplant. Wie in allen anderen Traumpalast-Kinos soll auch in Schwäbisch Gmünd das spezielle Wohlfühlkonzept im Mittelpunkt des Kinoerlebnisses stehen. So werden die verschiedenen Kinosäle individuell gestaltet und mit eigenen Namen versehen, wie beispielsweise der Kinosaal „1001 Nacht" im Traumpalast Schorndorf, der mit seiner orientalischen Wandgestaltung eine ganz besondere Atmosphäre schafft. Der neue Traumpalast Schwäbisch Gmünd reiht sich ein in die Erfolgsgeschichte der Lochmann Filmtheaterbetriebe.

 

Hamburg, 06.06.2018, 14:00 Blickpunkt:Film | Kino

"Ich halte nichts von Dumpingpreisen"

Hans-Joachim Flebbe (Bild: Elena Zaucke)

Ende 2013 feierte Hans-Joachim Flebbe die Wiedereröffnung des von ihm übernommenen und aufwändig umgebauten Zoo Palastes in Berlin. Wir sprachen mit ihm anlässlich der Würdigung des Hauses durch die ICTA.

Am Vorabend der CineEurope wird der Zoo Palast von der ICTA als eines der "Kinos des Jahres" geehrt. Was zeichnet das Haus denn aus Ihrer ganz persönlichen Sicht aus?

Wir hatten es uns bei der aufwändigen Renovierung des Zoo Palastes zum Ziel gesetzt, den Brückenschlag zwischen Tradition und Moderne zu tätigen, den Charme und Glanz eines alten Lichtspielhauses neu zum Tragen zu bringen und unseren Gästen dabei die moderne Technik zu bieten, die man in so einem besonderen Kino erwarten darf - und dazu natürlich die Annehmlichkeiten, wie man sie nur in einem Premiumkino findet. Der Zoo Palast ist ja schon aufgrund der über einhundertjährigen Historie dieses Standorts ein außergewöhnliches Haus, das das Versprechen besonderen Flairs in sich trägt. Es gibt leider nur noch wenige Kinos in Deutschland, die nach wie vor als Spiegel der einstigen Blütezeit existieren. Umso wichtiger ist es, sich dieser Tradition bewusst zu sein und sie zu leben. Gerade weil der heutige Zoo Palast nach seinem Wiederaufbau Mitte der 1950er Jahre zahlreiche Umbauten und Erweiterungen erfuhr, ist es ein Kino mit Ecken und Kanten. Eines, wie man es heute so nicht mehr bauen würde. Aber gerade das macht für unsere Gäste offenbar eine besondere Faszination aus: Das Gefühl, ein Unikat zu betreten, keinen Multiplex-Saal von der Stange. Ich freue mich sehr, dass man nun auch seitens der Experten der ICTA würdigt, dass es uns gelungen ist, aus einem alten Filmpalast ein mit allen technischen Finessen ausgestattetes Haus zu machen, das keinen Vergleich scheuen muss.

Gerade dieses Flair beim Umbau zu erhalten, dürfte eine besondere Herausforderung gewesen sein.

Auf jeden Fall. Der Zoo Palast ist eine wirkliche Institution. Ein Kino, zu dem unzählige Berliner eine intensive emotionale Beziehung haben. Ein Kino, das in der Hauptstadt und darüber hinaus genauso bekannt ist wie der Alexanderplatz oder der Ku'damm. So etwas können Sie mit einem modernen Neubau gar nicht mehr erreichen. Es ist ein gehöriges Pfund, mit dem wir wuchern können, stellte aber natürlich auch eine Verpflichtung dar, als wir die Modernisierung geplant haben. Wir haben genau überlegt, wie wir dieses Filmtheater so restaurieren und umbauen können, dass die alten Elemente nicht nur erhalten bleiben. Sondern dass sich die neugebauten Säle homogen einfügen, keinen Stilbruch darstellen. Für uns war entscheidend, die traditionelle Form zu erhalten, mit Elementen wie der Garderobe auch gezielt an alte Zeiten zu erinnern. Manches im Zoo Palast ist aus betriebswirtschaftlicher Sicht nicht mehr zeitgemäß. So machen wir zum Beispiel an der Kinobar nicht annähernd den Umsatz, wie er an einer modernen Concessions-Theke möglich wäre. Sich hier nicht den Umsätzen, sondern der Identität des Hauses zu verpflichten, war aber eine ganz bewusste Entscheidung.


 

Alleine in den Innenausbau des Zoo Palastes investierte Flebbe rund 5,5 Mio. Euro (Bild: Premium Entertainment)

Alleine in den Innenausbau des Zoo Palastes investierte Flebbe rund 5,5 Mio. Euro (Bild: Premium Entertainment)

Eine Besonderheit, die der Zoo Palast seit der Wiedereröffnung 2013 aufweist, sind die beiden Clubkinos mit eigener Bar und Bibliothek. Wie kommt speziell dieses Konzept denn an?

Die Idee war eigentlich aus der Not geboren, denn an ihrer Stelle gab es Säle mit nur rund 100 Plätzen. Ich wollte aber auf keinen Fall kleine Schachtelkinos einbauen. Also haben wir überlegt, wie wir ein Angebot schaffen können, dass trotz des begrenzten Raumes attraktiv ist - und kamen so auf die Idee, diese Clubkinos wie eine Bibliothek zu gestalten und jeweils auch eine eigene Bar zu installieren. Es ist ein Riesenerfolg, die Leute schätzen die besonders gemütliche Atmosphäre, sie fühlen sich wohl. Zudem sind diese Säle auch oft vermietet, sei es an Privatleute oder an Unternehmen, die dort kleine Feiern ausrichten. "Wir" heißt im Übrigen: Ohne die kreative Architektin Anna Maske wäre dies nicht möglich gewesen.

Wie sieht es mit der Altersstruktur Ihrer Besucher aus?

Das kann man nicht pauschal sagen, es hängt sehr stark von den Filmen ab. Insgesamt ist das Publikum aber wohl ein wenig erwachsener als in einem herkömmlichen Multiplex. Das sehen wir leider auch daran, dass Kinderfilme bei uns im Vergleich nicht ganz so stark laufen, obwohl unsere Kinderpreise auf demselben Niveau liegen wie in einem herkömmlichen Kino. Denn den Kindern ist der Komfort erst einmal relativ egal, da zählt im Zweifel das Popcorn mehr.

Wir haben bereits über die Verbindung von Tradition und Moderne gesprochen - dazu passen auch die VR-Projekte, die WerbeWeischer in den Zoo Palast geholt hat. Ist das ein Gebiet, auf dem Sie sich ein dauerhaftes Engagement vorstellen können?

Es war ein äußerst interessantes Experiment und ich freue mich sehr, dass WerbeWeischer uns als Partner ausgesucht hat. Tatsächlich waren diejenigen, die das Angebot genutzt haben, davon auch sehr angetan. Insofern kann ich mir durchaus vorstellen, dass man das in der einen oder anderen Form ausbaut. Insgesamt habe ich aber den Eindruck, dass das Thema VR nach wie vor ein wenig in den Kinderschuhen steckt, insbesondere was die Vermittlung entsprechender Erlebnisse angeht. Insofern ist es womöglich noch ein ganzes Stück Weg, bis sich entsprechende Angebote auch kommerziell bei uns lohnen würden. Wir werden es aber natürlich weiter aufmerksam beobachten. Leider war ich nicht in Baden-Baden, wo ja einige neue Konzepte vorgestellt wurden. Nicht zuletzt Hologate, das mir schon deshalb ein Begriff ist, weil hier Stefan Pauls Sohn an Bord ist. Diesen Mehr-Personen-Ansatz halte ich für sehr interessant, gerade im Event-Kontext, auch wenn es schon rein räumlich eher nicht in den Zoo Palast passen würde. Da würde ich eher an Häuser wie die Traumpaläste meines Freundes und Partners Heinz Lochmann denken, der technisch auch immer vorne mit dabei ist und gerade in Leonberg mit dem Imax-Saal wieder etwas tolles Neues auf die Beine stellen will.


 

Clubkinos wie im Zoo Palast wird es auch in den Astor-Häusern in München und Hamburg geben (Bild: Palmpictures)

Clubkinos wie im Zoo Palast wird es auch in den Astor-Häusern in München und Hamburg geben (Bild: Palmpictures)

Für wie interessant halten Sie die aktuelle Entwicklung auf dem Gebiet der LED-Bildwände?

Für enorm interessant, ich bin vom Bild absolut begeistert - zumal der Wegfall des Projektionsraums auch neue architektonische Möglichkeiten schafft. Natürlich kann das Herz des Traditionalisten hier erst einmal bluten, schließlich ist es noch einmal ein Sprung weg vom alten Zelluloid-Feeling. Aber letztlich wird man auf Dauer - auch in Anbetracht der Entwicklungen im Consumer-Bereich - nicht darum herumkommen, sich diese nochmals gesteigerte Brillanz und Schärfe zunutze zu machen. Tatsächlich haben wir für die Astor Film Lounge im ARRI, die wir im Spätsommer in München eröffnen, den Einbau eines Onyx, wie er jetzt heißt, ernsthaft erwogen. Wir standen diesbezüglich in engen Verhandlungen mit Samsung. Leider ließ sich das eingeschränkte Format, das derzeit lieferbar ist, noch nicht mit unseren Planungen dort vereinbaren, zumal wir dort ja einen bestehenden Altbau neugestalten. Einstweilen setzen wir in München und in Hamburg, wo wir Anfang November an den Start gehen wollen, komplett auf Laserprojektion. Diese liefert ja auch ein hervorragendes Bild, das ist schon wieder ein Riesenfortschritt gegenüber herkömmlichen Digitalprojektoren. Für unser neues Astor-Projekt in Frankfurt sind wir aber nach wie vor mit Samsung im Gespräch. Grundsätzlich ist so eine LED-Wand natürlich auch eine Frage des Preises, aber ich denke, dass sich hier in den kommenden Jahren einiges tun wird. Wenn man dann noch die Frage der Formate in den Griff bekommt, sehe ich für LED eine ernsthafte Perspektive.

Was können Sie uns sonst über ihre kommenden Standorte verraten?

Der Umbau in München war etwas schwieriger, als wir gedacht haben, so dass wir nicht schon wie gehofft zum Filmfest, sondern voraussichtlich erst im September eröffnen können. Aber mit Überraschungen muss man bei einem Altbau ja stets rechnen, das ist nichts Ungewöhnliches. Ich kann jedenfalls schon jetzt versprechen, dass vor allem der große Saal, der im ehemaligen Studio auf dem ARRI-Gelände entsteht, ein Knaller wird. Dass so ein Kinosaal heute noch möglich ist, wird viele Besucher überraschen. Ansonsten werden wir in München wie auch in Hamburg drei Säle haben, von denen die jeweils größten über Dolby Atmos verfügen. Die kleineren Säle werden wir auch dort als Clubkinos gestalten, was an beiden Standorten ein Novum sein wird. Zum neuen Frankfurter Standort möchte ich noch nicht zu viele Details verraten, außer dass wir hoffen, schon im April kommenden Jahres unsere neue Spielstätte einweihen zu können. Noch im Juli werden wir zudem damit beginnen, unserem C1 Cinema in Braunschweig ein umfangreiches Upgrade zu geben. Das ist momentan ja noch ein normales, wenn auch sehr gehobenes, Multiplex. Es wird dann ein Premium-Multiplex nach dem Vorbild des sehr erfolgreichen Astor Grand Cinema in Hannover werden.

Was ist denn an den Berichten dran, dass Sie sich in Köln gerade wieder intensiv um ein neues Objekt bemühen?

Bekanntermaßen war ich rund zwei Jahre an einem großen Projekt auf der "Schäl Sick" dran. Gemeinsam mit der Strabag hatte ich im Bereich der Messe ein echtes Superkino geplant. Dieses Projekt ist aber gescheitert. Wissen Sie, man muss schon sehr, sehr viel Vertrauen in die Zukunft des Kinos haben, um sich die Besucherzahlen auszurechnen, die man für die Refinanzierung eines so extrem aufwändigen Neubaus benötigt. Da sind wir uns am Ende nicht einig geworden. Ich habe dann in Köln längere Zeit mit Club-Betreibern gesprochen. Dazu muss man wissen, dass es am Ring einst sehr viele Kinos gab, von denen etliche im Lauf der Jahrzehnte in Diskotheken oder Möbelhäuser umgewandelt wurden. Alles in allem habe ich bestimmt sieben, acht Projekte durchgeplant, aber das Richtige war bislang nicht darunter. In Frankfurt haben wir förmlich die gesamte Stadt abklappern müssen, bis wir den Wunschstandort gefunden haben. Ein wenig Frust ist manchmal dabei. Aber das gehört zum Geschäft.

Apropos Geschäft: Was würden Sie der Branche in Sachen Preisgestaltung mit auf den Weg geben?

Zu Cinemaxx-Zeiten war ich ja stets Vertreter von niedrigen Eintrittspreisen, weil ich der Ansicht war, dass wir größere Besuchergruppen ausschließen würden, wenn wir teurer wären. Das war ein ewiger Streitpunkt mit meinem damaligen Mitgesellschafter Herbert Kloiber, der die Preise immer anheben wollte. Insofern ist es schon eine Ironie des Schicksals, dass nun gerade Cinemaxx mit Billigstpreisen vorangeht und versucht, die Auslastung auf diese Weise wieder zu erhöhen. Aus heutiger Sicht kann ich sagen: Ich halte nichts von Dumpingpreisen. Denn das Geld ist nicht das Thema, wenn das Angebot stimmt. Natürlich gibt es eine Obergrenze - und gerade im Familienbereich sollte man mit dem Pricing sehr sensibel umgehen. Aber ganz allgemein gilt: Das Angebot, die Leistung muss stimmen, der Besucher muss den Gegenwert spüren. Den habe ich in einem dreckigen Saal und bei Mitarbeitern, die sich von mir als Gast eher belästigt fühlen, einfach nicht. Dort will man seine Zeit nicht verbringen. Nicht für sechs Euro und natürlich erst recht nicht für mehr. Und die Zeit der Besucher ist es doch, um die das Kino angesichts der unzähligen Alternativen kämpfen muss. Niemand will Zeit für ein schlechtes Erlebnis verschwenden. Und noch eines: Wir nehmen seit jeher bewusst keine Vorverkaufsgebühren. Frühbucher stärker zur Kasse zu bitten, halte ich für kontraproduktiv.


 

Mit dem Astor Grand Cinema errichte Flebbe ein Vorzeigehaus in jener Stadt, in der seine Karriere begann: Hannover (Bild: Jan Bitter)

Mit dem Astor Grand Cinema errichte Flebbe ein Vorzeigehaus in jener Stadt, in der seine Karriere begann: Hannover (Bild: Jan Bitter)

Läuft es bei Ihnen denn besser als im Gesamtmarkt?

In diesem Jahr ging es auch in unseren Häusern bislang - mit einer Ausnahme - bergab. Die Ausnahme ist das Savoy-Kino in Hamburg, das ausschließlich Originalfassungen zeigt und in diesem Jahr noch über dem Vorjahr liegt. Aber grundsätzlich kann ich sagen: Gerade in unserem Paradehaus in Hannover haben wir in guten Jahren deutlich überproportionale Zuwächse - und in schlechten Jahren wie diesem machen wir die Abwärtsbewegung nur teilweise mit. Ich sehe in den Zahlen eine klare Bestätigung meiner Philosophie, der bestmögliche Gastgeber zu sein. Das ist natürlich auch jenseits der Technik mit Investitionen verbunden. In einem Haus wie dem Astor Grand Cinema in Hannover haben wir doppelt so viel Personal, wie es ein vergleichbares Multiplex einsetzen würde. Ergo können unsere Mitarbeiter auch die Qualität der Vorstellungen überwachen, ggf. technische Dinge regeln oder einschreiten, sollte sich einmal ein unbelehrbarer Störer in einer Vorstellung befinden. Selbstverständlich kostet das Geld. Aber wir sehen ganz klar den Effekt, den es auf die Zufriedenheit unserer Kunden hat - was sich auch in den Bewertungen im Netz niederschlägt. Ich halte es für ganz elementar, sich bewusst zu machen, was man selbst als Gast erwarten würde. Das sollte der eigene Maßstab sein.

Quasi mit dem Filmtheaterkongress fiel der Startschuss zur Branchenkampagne "Das Kino. Läuft bei uns." Passt sie auch in Ihre Häuser oder ist sie am Ende zu frech für Ihr Publikum?

Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich noch nicht die Gelegenheit hatte, mich en Detail mit dieser Kampagne auseinanderzusetzen. Aber grundsätzlich finde ich jede Kampagne begrüßenswert. Umso mehr, wenn sie sich - wie diese - primär außerhalb des Kinos abspielt. Denn auf der Leinwand erreicht man am Ende nur diejenigen, die ja ohnehin zu uns kommen. Man muss die Ansprache breiter denken, muss die Leute in ihrem Alltag erreichen. Das Kino muss ständig im Bewusstsein bleiben, wenn es eine ernsthafte Chance im Wettbewerb um das Zeitbudget der Leute haben will. Gleichzeitig besteht die Herausforderung darin, auch den einzelnen Filmen Öffentlichkeit zu verschaffen. Das ist das große Problem der Filmflut: Im medialen Getöse gehen die allermeisten Titel völlig unter - auch echte Perlen. Vor allem der Zeitmangel führt dazu, dass sich das Publikum, gerade das junge, kaum noch auf Entdeckungen einlassen will. Das finde ich unendlich schade.

Eine Frage zum Abschluss: Angenommen, Sie selbst müssten einen Kollegen auszeichnen - wessen Kinoarbeit überzeugt Sie besonders?

In letzter Zeit sind sehr viele Kinobetreiber auf die Idee gekommen, ihre Kinos mit sehr kreativen Konzepten upzugraden. Da gilt es einige zu loben, aber ganz besonders schätze ich seit Jahren die Arbeit von Wolfram Weber, der stets das Beste aus seinem Standort gemacht und keine Kosten und Mühen gescheut hat. Als besonders mutig und innovativ sehe ich auch - und nicht nur weil wir Freunde und Partner sind - die Familie Lochmann an. Alleine was sie in Leonberg auf die Beine gestellt hat... Niemand hätte im Vorfeld gedacht, dass an einem solchen Standort so viele Besucher aktiviert werden können. Und dann gibt es noch jemanden, dem ich sehr gerne posthum einen Orden anstecken würde: Dieter Buchwald, der leider zu früh von uns gegangen ist. Er war stets einer der großen Pioniere. Jemand, der mit vollster Leidenschaft für das Kino gekämpft hat. Vor ihm verneige ich mich.

Das Gespräch führte Marc Mensch                                                                                                       Quelle: Blickpunkt:Film

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31.01.2018

Größte IMAX – Leinwand Deutschlands für Leonberg: IMAX-Kino soll kommen

Vor knapp 2 Jahren konnte Kino – Investor Heinz Lochmann den Leonberger Traumpalast eröffnen. Das Kino, das von Marius Lochmann geleitet wird, hat einen festen Platz im Herzen der Leonberger Bevölkerung und des Umlands. Und das nicht ohne Grund. Einfach nur Kino war Heinz und Marius Lochmann zu wenig. Mit großem Engagement wurden alle Kinosäle qualitativ bestens ausgestattet - war es die technische oder optische Ausstattung. Ein hoch attraktives, ausgewogenes Kinoprogramm für alle Generationen war und ist selbstverständlich.

Marius Lochmann hat bereits das nächste Ziel im Visier. Er möchte konsequent den Kino-Standort Leonberg stärken und einen weiteren Schritt nach vorne gehen. Der Kenner der Kino-Szene kennt die Trends und hat für den Traumpalast Leonberg bereits einige Auszeichnungen erhalten wie „TOP 3 der modernsten Kinos Europas", Teil der „TOP 100 der deutschen Lieblingskinos" oder „Erstes Multiplexkino das in allen Sälen über Dolby-Atmos verfügt". „Diese Auszeichnungen sind uns ein Ansporn noch besser zu werden. Wir wollen ein IMAX-Kino in Leonberg errichten mit der größten Leinwand in Deutschland, über 20 Meter hoch, ausgestattet mit der neuesten Technik" kündigt Marius Lochmann im Gemeinderat an. Der Architektenentwurf sehe darüber hinaus einen weiteren mittelgroßen Kinosaal und ein Freilichtkino vor. Event-Bowling und begleitende Gastronomie runden das Angebot ab. Im neu zu errichtenden Gebäudekomplex seien auch zahlreiche Stellplätze geplant.

Oberbürgermeister Martin Kaufmann, den mit den Kino-Investoren Heinz und Marius Lochmann aus Rudersberg seit 10 Jahren eine vertrauensvolle Zusammenarbeit verbindet, begrüßt das Projekt ausdrücklich: „Ein IMAX-Kino in Leonberg mit weiteren Kinosälen und so tollen Nebennutzungen wie Event-Bowling und anderem mehr wäre großartig für Leonberg." Ein Freizeitangebot für Leonbergerinnen und Leonberger und für Besucher aus der ganzen Region.

Möglich ist der Gebäudekomplex auf der Nordseite des derzeitigen Traumpalasts, wo sich derzeit ein geschotterter Parkplatz befindet. Trotzdem wird es künftig die notwendigen Parkplätze geben, auch daran ist im Architektenentwurf gedacht.

Der Gemeinderat steht hinter dem geplanten Projekt.

Anmerkung von Filmecke.de - bei so viel Gastronomie mit Bowling usw. wäre es wünschenswert, keine Parkplatzgebühren mehr zu erheben, bzw. eine mindestens zweistündige kostenlose Parkdauer für alle KINObesucher und Restaurant/Bowlingbahn Besucher.

Heinz und Marius Lochmann.

 

 

 

 


 

Männer sind wie Luft, zwar verdorben, aber unentbehrlich.

Michelle Pfeiffer

 

Glauben Sie keinem Schauspieler, der behauptet, er läse keine Kritiken.

Heinz Rühmann

 

Erfolg steigt den Menschen vielfach zu Kopf, aber am schlimmsten wirkt er sich gewöhnlich auf die Bauchpartien aus.

Orson Welles

 

Die Zeit ist zu kostbar, um sie mit falschen Dingen zu verschwenden.

Heinz Rühmann

 

Man soll nur schöne Frauen heiraten. Sonst hat man keine Aussicht, sie wieder  loszuwerden. 

Danny Kaye

 

In keiner Lebensphase denkt der Mensch so sehr ans Vorwärtskommen wie vor einem Stopplicht.

Theo Lingen

 

Schreiben ist hart; man kommt nur schwer dahinter, wann man aufhören muß.

Peter Ustinov

 

Der beste Platz für Politiker ist das Wahlplakat. Dort ist er tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen.

Loriot

 

Den Lebenskünstler erkennt man daran, dass er seine schlechten Erfahrungen von anderen machen läßt.

Hans Clarin

 

Jeder Tag an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag

Charlie Chaplin

 

Ein Chef, der wissen will, wer zu spät kommt, muss früh aufstehen.

Robert Lembke

 

Es ist sehr schwer, aus einem schlechten Drehbuch einen guten Film zu machen.

Billy Wilder (eig. Samuel Wilder)

 

Je älter man wird, desto mehr ähnelt die Geburtstagstorte einem Fackelzug.

Katharine "Kate" Hepburn

 

Mich erstaunen Leute, die das Universum begreifen wollen, wo es schwierig genug ist, in Chinatown zurechtzukommen.
Woody Allen

 

Umleitungen sind die beste Chance, die eigene Stadt kennen zu lernen.

Danny Kaye

 

Abstinenzler sind Leute, die vom Verzichten nicht genug bekommen können.

Michael Pfleghar

 

Sei friedlich; sich nicht rächen kann auch Rache sein.

Danny Kaye

 

Den Mächtigen in der Familie erkennt man daran, dass er bestimmt, welches Fernsehprogramm eingeschaltet wird.

Peter Sellers

 

Ein Optimist ist ein Mensch, der alles halb so schlimm oder doppelt so gut findet.

Heinz Rühmann

 

Man ärgert sich, wenn man nicht zu einer Party eingeladen wird, die man ohnehin nicht besucht hätte.

Liselotte Pulver

 

Gerüchte sind die einzigen Geräusche, die sich schneller vorwärts bewegen als das Licht.

Robert Lembke

 

Das Lampenfieber kommt mit dem Talent.

Sarah Bernhardt

 

Die Wahrheit über die Katze erfährt man von den Mäusen.

Henry Ford

 

Früher zeigte man im Film die Dame ohne Unterleib. Heute zeigt man den Unterleib ohne Dame.

Ida Ehre

 

Lächeln ist das Kleingeld des Glücks.

Heinz Rühmann

 

Wer sich zu wichtig für kleine Aufgaben hält, ist meist zu klein für wichtige Aufgaben.

Jacques Tati

 

Erziehung ist organisierte Verteidigung der Erwachsenen gegen die Jugend.

Mark Twain

 

In der Liebe ergeben ein kluger Mann und eine kluge Frau zusammen zwei Narren.

Helen Vita

 

Die Jugend wäre eine noch viel schönere Zeit, wenn sie erst später im Leben käme.

Charlie Chaplin

 

Wenn jemand brüllt, sind seine Worte nicht mehr wichtig.

Peter Ustinov

 

Ab einem gewissen Alter fängt man an, die richtigen Fragen zu stellen.

Shirley MacLaine

 

Es gibt kaum etwas Besseres, als mit einem guten Freund über ein interessantes Thema zu schweigen.

Alec Guinness

 

 

Peter Ustinov galt als Meister bissiger Bonmots und geistreicher Aphorismen - hier eine kleine Auswahl.

 

"Die Kindheit ist jene herrliche Zeit, in der man dem Bruder zum Geburtstag die Masern geschenkt hat."

 

"Jugend ist etwas Wundervolles, schade nur, dass man sie an die Kinder vergeudet!"

 

"Humor ist einfach eine komische Art, ernst zu sein."

 

"Jeder Mensch macht Fehler. Das Kunststück liegt darin, sie zu machen, wenn keiner zuschaut."

 

"Mut ist oft Mangel an Einsicht, während Feigheit nicht selten auf guten Informationen beruht."

 

"Der Erfolg besteht manchmal in der Kunst, das für sich zu behalten, was man nicht weiß."

 

"Geld korrumpiert - vor allem jene, die es nicht haben."

 

"Ein Jubiläum ist ein Datum, an dem eine Null für eine Null von mehreren Nullen geehrt wird."

 

"Die Bibel sagt, du sollst deinen Nächsten lieben. Ich bin überzeugt, dass sie meinen Nachbarn nicht kennt."

 

"Wer auf der Stelle tritt, kann nur Sauerkraut fabrizieren."

 

"Ich bedaure, dass das Leben sehr kurz ist. Und es wäre scheußlich, wenn es viel zu lang wäre."

 

"Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: Das ist technisch unmöglich!"

 

 

 
 

 

 

 

immer noch mein Lieblingskino.

 

Arthaus Filmtheater in Stuttgart  Hier geht es zur Arthaushomepage

 

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http://www.kinoteam.de/kt 

hier findet ihr alles über die Technik rund ums Kino - reinschauen lohnt.

 

   
   

 

 

 

 

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