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Als ich diese Presseeinladung von „Killers Bodyguard“ erhielt, schaute ich mir die Besetzung an und war davon sehr angetan. Ryan Reynolds, Samuel L. Jackson, Gary Oldman und Salma Hayek. Erster Gedanke, dass kann ja unterhaltend werden. Ich lese grundsätzlich vorher keine Inhalte und Kritiken und schaue mir auch keine Trailer an, um nicht unbewusst beeinflusst zu werden. Doch das Endprodukt dieses Films – reine Zeitverschwendung.

Er bezeichnet sich als weltbester Bodyguard, Michael Bryce  (Ryan Reynolds). Doch dieser Ruf ist auf einmal flöten, als einer seiner Schützlinge erschossen wird. Aber er bekommt eine neue Chance. Seine Exfreundin, bei Interpol beschäftigt, setzt einen Auftrag in den Sand. Da kann ihr nur noch Michael helfen.

Er soll den berühmt-berüchtigten Auftragskiller Darius Kincaid (Samuel L. Jackson) von Coventry in England nach Den Haag zum internationalen Gerichtshof bringen. Er ist der einzige überlebende Zeuge der gegen den verbrecherischen, osteuropäischen Diktator Vladislav Dukhovich (Gary Oldman) aussagen soll.

Doch es gibt jede Menge Hindernisse, sprich die Schergen des Diktators versuchen zu verhindern, dass die Beiden unversehrt in Den Haag ankommen. Das ist jetzt die Möglichkeit jede Menge wüste Schlägereien, Verfolgungsjagden und Detonationen auf die Leinwand zu bringen. Wobei man nicht zimperlich in der Darstellung der Gewalt ist.

Zwar wird der Versuch gemacht diese Gewalt ein bisschen zu mildern, indem man nach Vorbild von Eddi Murphy und Nick Nolte oder Mel Gibson und Danny Glover als Buddy-Story darzustellen, doch das gelingt nicht annähernd. Was positiv zu bemerken ist, die gezeigten Stunts und Actionszenen sind hervorragend fotografiert und choreographiert.

Dazu die Stimme eines amerikanischen Kritikers: “Killer's Bodyguard zeigt zwei Stunden lang, wie zwei Charaktere, die du nicht magst, sich beleidigen. Lass den Film lieber aus und sieh dir noch mal Midnight Run an“. Dem ist nichts hinzuzufügen.

118 Minuten – ein Film höchstens für Adrenalin-Junkies.

Ab 31. August 2017 im KINO.

A.G.Wells  

    

 

 

 

 

 

 

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