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„Ein letzter Job“  

Die Briten sind immer wieder einmal für brillante Ganoven bekannt. Ob Eisenbahn oder Postraub, sie liefern den Filmproduzenten reichlich Stoff diese Verbrechen in interessante Storys umzuwandeln. Diese Geschichte beruht auf eine wahre Begebenheit aus dem Jahre 2015, als Juwelen und Schmuck im Wert von 200tausend Pfund den Besitzer wechselten. Der berühmte „Hatton Garden Raub“!

Brian Reader (Michael Caine), war in seiner aktiven Zeit ein erfolgreicher Dieb. Jetzt nach dem Tod seiner Frau und als Rentner langweilt er sich täglich. Seine alten Freunde sind gestorben oder verbringen noch ihre Freizeit im Knast. Also denkt der EX-Ganove, warum nicht noch ein letztes großes Ding zu starten.

Zufällig trifft er Basil (Charlie Cox), einen Gelegenheitsdieb, der ihm erzählt, dass er im Besitz eines Büroschlüssels in einem Haus in Hatton Garden ist, in dem es auch ein Depot gibt, in dem Juwelen, Gold und Bargeld in unterirdischen Tresoren schlummern. Brian trommelt ein paar weitere Exganoven zusammen.

John Kenny Collins (Tom Courtenay), Terry Perkins (Jim Broadbent), Danny Jones (Ray Winstone) und Billy `The Fish´ Lincoln (Michael Gambon) sind dann auch zugleich mit dabei. Auch sie langweilen sich in ihrem Rentnerdasein. Die Feiertage über Ostern finden sie als idealen Termin. Als Mechaniker verkleidet, dringen sie in die Depotfirma ein, schalten das Alarmsystem aus und beginnen schließlich ein Loch in die Wand des Tresorraums mit den Schließfächern zu bohren.

Zwei Tage später haben sie ihr Ziel erreicht, entkommen mit Juwelen und Bargeld im Wert von angeblich über 200 Millionen Pfund. Der Bruch zeigt sich vorerst als der leichtere Teil ihres Coups. Jetzt stehen sie vor dem Problem, wie die Sore in Bargeld umzusetzen. Zudem haben sie übersehen, dass die Polizei technisch bestens ausgerüstet ist, gegenüber ihrer aktiven Zeit. Und bald zeigen sich erste Risse in ihrem Zusammenhalt und um die Aufteilung der Beute.

Ein spektakulärer Raub, aber keineswegs ein ebenso umgesetzter filmischer Plot. Eine Riege fast pensionierter Schauspieler stellen eine ebenso gealterte Ganovengang dar. Das gab es im Kino schon besser und spannender erzählt. (Der große Eisenbahnraub“ aus dem Jahre 1979 oder der französische Thriller „Riffifi“ im Jahre 1966.)

107 Minuten – nostalgischer Streifen – mit der Erkenntnis – Klauen lohnt nicht!

Ab 25.April 2019 im KINO.  

A.G.Wells     

 

 

 

 

 

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