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„Ein ganz gewöhnlicher Held“

Emilio Estevez  (12. Mai 1962 in New York) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler und Regisseur. Im Gegensatz zu seinem Bruder Charlie Sheen behielt er den Familiennamen bei und verwendet nicht den bekannteren Künstlernamen seines Vaters Martin Sheen. (Auszug aus „Wikipedia“). Übrigens am gleichen Tag wie ich geboren! Nur 22 Jahre später.

Als Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler ist es einige Jahre her, dass er aktiv war. Seine letzten Arbeiten sind aus dem Jahre 2010. „Dein Weg“ in dem sein Vater Martin Sheen eine Hauptrolle spielt. Es geht um die Pilgerwanderung nach dem spanischen Santiago de Compostela. Sein neuer Film, in dem er für Regie, Drehbuch und die Hauptrolle verantwortlich zeichnet, dagegen ist eine gelungene Komödie.

Es ist bitterkalt in diesem Winter in der amerikanischen Großstadt Cincinnati. Für einige Obdachlose aber gibt es immer eine Möglichkeit sich ein bisschen aufzuwärmen und Toilette zu machen. So auch an diesem Morgen stehen ca. 20 von der Sorte vor der städtischen Bibliothek. Den der Leiter Stuart Goodson (Emilio Estevez) und seine Assistentin Myra (Jena Malone) haben ein Herz für diese Menschen.

Allerdings ist es heute ein trauriger Tag. In der Nacht ist einer dieser Obdachlosen vor der Bibliothek erfroren. Die restliche Truppe beschließt daraufhin die nächste Nacht in den Räumen der Bibliothek zu übernachten, um nicht das gleiche Schicksal zu erleiden. Mit der Zustimmung des Managers und seiner Assistentin richten sich die „GÄSTE“ im 3.Stock der Bibliothek gemütlich ein.  

Das wiederum löst eine Kettenreaktion aus. Die ungewöhnlichen Übernachtungsgäste rufen schnell ein einschüchterndes Polizeiaufgebot unter Leitung des erfahrenen Verhandlungsführers Bill Ramstead (Alec Baldwin) auf den Plan. Unter dem Einfluss des ehrgeizigen Staatsanwalts Josh Davis (Christian Slater) und der News-Reporterin Rebecca Parks (Gabrielle Union) spitzt sich die Situation weiter zu.

Inmitten der verfahrenen Lage wird Stuart plötzlich selbst zum Vermittler und muss eine wegweisende Entscheidung treffen.

Eine Geschichte die Emilio Estevez schon vor über zwölf Jahren in einem Essay „Written Off“ von Chip Ward, dem inzwischen pensionierten stellvertretenden Direktor der Salt Lake City Public Library gelesen hat. Daraus wurde jetzt dieser Film. Wobei das Genre von den Journalisten unterschiedlich bewertet wird. Einige bezeichnen es als Drama, ich hingegen sehe es eher als Komödie.

Eine ungewöhnliche Location für einen Spielfilm, wobei die Story der Geiselnahme nicht neu ist. Aber das Filmende eine überraschende Auflösung erfährt, die so im Kino noch nicht zu sehen war.   

119 Minuten – Unterhaltend, wie humorvoll dargeboten.   

Ab 25.Juli 2019 im KINO.

A.G.Wells   

    

 

 

 

 

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