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„Das Leben ist ein Fest“

Erinnern sie sich noch an die herrliche französische Komödie „Ziemlich beste Freunde“ aus dem Jahre 2011? Der Regisseur Oliver Nakache und der Drehbuchautor Eric Toledano haben wieder zusammen eine neue Arbeit ins Kino gebracht. Wieder mit einer Riege von erstklassischen Schauspielern.

Max (Jean-Pierre Bacri) möchte eigentlich aus seinem Job aussteigen. Nach 30 Jahren Hochzeitsplaner ist ihm das planen und durchführen von luxuriösen Hochzeiten doch langsam zu viel geworden. Am liebsten möchte er seine Firma verkaufen und endlich die Beine hochlegen. Doch jetzt hat er ein letztes Mal die Hochzeit von Pierre (Benjamin Lavernhe) und Helena (Judith Chela) auszuführen.

Die beiden haben sich ein bezauberndes Schloss außerhalb von Paris für ihre Feier ausgesucht. Für beide soll es ein unvergessliches Fest werden. Max hat wie immer alles minutiös vorbereitet. Als er am Chateau ankommt erwartet ihn das reinste Chaos. Es ist wie bei Murphy Gesetz, dass sich über den ganzen Tag ausbreitet.

Adele (Eye Haidara), seine hoch motivierte Assistentin, behauptet zwar sie habe alles im Griff, nur nicht ihr aufbrausendes Temperament und ihre Gassenhauer Sprache. Anlass ist der Sänger James (Gilles Lelloche), mit dem sie sich über den Ablauf des Abends lautstark streitet. Max gelingt es die beiden Streithähne an ihre eigentliche Arbeit und zu einem vernünftigen Miteinander zu bringen.

Max selber hat auch noch Stress mit seinem Privatleben. Seine Geliebte Josiane (Suzanne Clement) gibt ihm den Laufpass während der Festvorbereitungen und flirtet ungeniert mit einem Kellner. Doch der große Knall steht noch bevor. Weil sein dussliger Schwager Julien (Vincent Macaigne) an einem Kühlwagen den Stecker herauszieht und somit den Hauptgang verdirbt, ist Max einem Nervenzusammenbruch nahe.

Kann der desaströse Abend trotzdem noch zu einer bezaubernden Hochzeitsnacht werden?

Eine Komödie, die früher zu einer grandiosen Rolle für Louis de Funes geführt hätte, zieht alle Register des Genres. Herrliche Missverständnisse und fast Slapstick artige Zwischenfälle reihen sich aneinander und machen das Ganze vortrefflich unterhaltend.

116 Minuten – ein gelungener Film, im alten Komödienstil.

Ab 01. Februar 2018 im KINO.

A.G.Wells               

 

 

 

 

 

 

 

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