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„7 Tage in Entebbe“

Bis zum 27. Juni 1976 kannten die wenigsten Menschen weltweit die Stadt Entebbe in Uganda. Doch an diesem Tag rückte sie weltweit in das Bewusstsein. Eine Gruppe palästinensischer und deutsche Terroristen kapert in Athen eine Maschine der Air France und erzwingen eine Landung in Entebbe.

Insgesamt befinden sich 258 Passagiere und 12 Besatzungsmitglieder auf Flug 139 von Tel Aviv über Athen nach Paris. Unerkannt gehen in Athen vier Terroristen an Bord. Es sind zwei Deutsche dabei. Wilfried Böse (Daniel Brühl) und Brigitte Kuhlmann (Rosamund Pike), beide Gründungsmitglieder der Revolutionären Zellen und zwei Mitglieder der Volksfront zur Befreiung Palästinas.

Bewaffnet mit Schusswaffen, Sprengstoff und Handgranaten bringen sie kurz nach dem Start das Flugzeug in ihre Gewalt. Ziel dieses Highjacking ist die Freipressung von palästinensischen Gefangen in Israel. Die Terroristen stellen der israelischen Regierung ein Ultimatum von einer Woche. Premierminister Yitzhak Rabin (Lior Ashkenazi) und Verteidigungsminister Shimon Peres (Eddie Marsan) diskutieren und sind unterschiedlicher Meinung über das weitere Vorgehen.

Doch Peres setzt sich durch. Er ordnet eine Militäraktion an um die Geiseln zu befreien. Das Ergebnis ist bekannt. Die Aktion wird mit wenigen Opfern erfolgreich beendet.

Es ist nicht die erste Verfilmung dieser Story. Hollywood nahm sich gleich 1976 dieses Themas an. Mit hochkarätiger Besetzung Richard DreyfussAnthony HopkinsBurt LancasterElizabeth Taylor. 1977 folgten noch zwei Spielfilme. Was aber die Neuverfilmung dieser Geschichte von den Streifen davor unterscheidet ist, dass hier versucht wurde nicht ein Heldenepos zu servieren, sondern sehr detailliert und human umgegangen wurde.

107 Minuten – ein Stück Weltgeschichte neu beleuchtet.

Ab 03. Mai 2018 im KINO.

A.G.Wells         

 

 

 

 

 

 

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