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„Johnny English – Man lebt nur dreimal“

Es muss nicht immer James Bond sein, um die Welt zu retten. Nein, es gibt einen weiteren Superagenten aus dem britischen Königreich. NAME – Johnny English! Wobei die Entstehung dieser Filmfigur einen ganz anderen Ursprung hat. Sie wurde aus einem Werbespot heraus geboren. Dieser Spot der Kreditkarten Firma Barclay startete im Jahre 1992 mit Rowan Atkinson als tollpatschiger MI7 Agent Richard Latham und war mit einer Laufzeit von 5 Jahren und insgesamt 17 Spots so erfolgreich, dass daraus 10 Jahre später der erste Auftritt von Atkinson als Johnny English wurde. 2011 wagte man einen zweiten Teil (Johnny English – Jetzt erst recht!) und jetzt wird der „Superagent“ erneut auf das Filmpublikum losgelassen.

Das Vereinigte Königreich ist in großer Gefahr. Durch einen Cyberangriff auf das Sicherheitssystem des Geheimdienstes werden sämtliche Agenten enttarnt. Es bleibt nur eine Hoffnung. Einen pensionierten Agenten zu reaktivieren um den G12 Gipfel, den die Gastgeberin Premierministerin (Emma Thomson) zum ersten Mal ausrichtet, zu retten. Doch die meisten Mitarbeiter sind bereits tot oder nicht einsatzfähig. So bleibt nur eine Lösung. Johnny English.

Der ist inzwischen Lehrer, erklärt sich aber bereit, wieder für das Königreich zu arbeiten. Allerdings haben sich viele Dinge verändert seit er das letzte Mal Dienst tat. Gadgets und Waffen werden durch Smartphones ersetzt und Sportwagen durch elektrische Kombi-Limousinen. Er ist fassungslos, dreht aber die Dinge in seinem Sinne um. Sein Argument – man muss analog an die Sache herangehen um ein digitales Genie zu schnappen.

Nach diesem Motto entstaubt er seinen alten Aston Martin, entdeckt wieder seinen Spezial-Kletter-Anzug und bewaffnet sich mit skurrilen Spezialwaffen wie Süßigkeiten Gadgets und explodierenden Wattestäbchen. Auch seinen Kumpel Bough (Ben Miller) holt er aus dem verstaubten Kellerraum des MI7 heraus. So gerüstet sind beide bereit für ihre neue Mission. Die führt gleich nach Frankreich an die Riviera, denn von dort kam das Computersignal. Allerdings geht ihr erster Undercover Einsatz gleich kräftig in die Hosen und sie zerlegen so nebenbei ein mondänes Lokal bis auf die Grundmauern.

Aber unbeirrt nehmen sie ihre Fährte wieder auf. Ihr Ziel ist eine supermoderne und schicke Yacht, die in der Bucht ankert. Diese gehört einem amerikanischen Milliardär, dem cleveren und hochintelligenten Jason Volta (Jake Lacy). English ist überzeugt das er hinter den Computerattacken steckt. Leider fehlen die Beweise für seine These. Was folgt ist ein Kampf des Geistes gegen die Hirnlosigkeit, Genie gegen Dummheit, Hightech gegen Analogie in dem Johnny English bei seinem Versuch den Übeltäter Volta zu überführen, von einem Fettnäpfchen ins nächste tritt und eine Spur von Chaos hinterlässt.

Regisseur David Kerr gelingt mit diesem dritten Teil ohne viel Wiederholungen aus den beiden Vorläufern auszukommen. Es reihen sich einige gelungene Gags aneinander, mit viel Lacheffekt und teilweise typisch britischem Humor. Wobei er sich aber auch an ähnlichen Filmen orientiert hat. Das fällt aber nur regelmäßigen Kinogängern auf. Das jetzige Kinopublikum wird es trotzdem amüsieren.

88 Minuten - und durchaus für einen beschwingten Kinoabend gut.

Ab 18.Oktober 2018 im KINO.

A.G.Wells 

       

 

 

 

 

 

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