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„The Dinner“

Seine Karriere begann Richard Gere 1969 am Broadway. Über die Stationen London, wo er im Musical „Grease“ spielte, und New York hatte er 1980 mit „American Gigolo“ („Ein Mann für gewisse Stunden“) seinen Durchbruch. Seither dreht er mindestens einen Film pro Jahr. Egal in welchem Genre, er gibt immer eine gute Figur ab. Jetzt kommt sein neuester Film in die Kinos.

Die Romanvorlage von Hermann Koch, des niederländischen Autors, wurde schon zweimal als Film adaptiert. Nach einer niederländischen Version, („Het Dinner“) und einem italienischen Versuch („I Nostri Ragazzi“) hat sich Hollywood diesem brisanten Thema angenommen.  

Stan Lohman (Richard Gere), ein erfolgreicher Abgeordneter der sich zur Wahl als Gouverneur aufstellen lässt, lädt seinen Bruder Paul (Steve Coogan) und seine Frau Claire (Laura Linney) zu einem feudalen Dinner in einem Nobelrestaurant ein. Auch Stans Frau Katelyn (Rebecca Hall) ist natürlich dabei.

Pauls Ahnung, dass dies kein gemütlicher Abend wird, trügt nicht. Das Verhältnis des Geschichtslehrers zu seinem Bruder ist schon seit einiger Zeit gestört. Es geht um beider Söhne. Diese haben ein schreckliches Verbrechen begangen. Sind aber von der Polizei noch nicht als Täter identifiziert. So besteht bei den Eltern die Hoffnung, dass sie möglicherweise ungestraft davonkommen.

Die Eltern streiten sich über die Frage des Vertuschens als nächstliegende Lösung. An diesem Abend kommt zwischen den Beteiligten zu einem nervenaufreibenden Psychoduell. Dabei kommen etliche Familiengeheimnisse und weitere Überraschungen zu Tage.

Ein Film der seine Zuschauer lange im Unklaren lässt um was es sich überhaupt bei dem Dinner Gespräch handelt. Mit Rückblenden und einigem Abschweifen, kommt Regisseur Oren Moverman, sehr lange nicht auf des Pudels Kern. Mit raffinierten Andeutungen und verschachtelnden Hinweisen wird erst sehr spät die Brisanz der Angelegenheit deutlich.

Ein verwirrendes Kammerspiel mit hervorragenden Schauspielern, dass mit sehr subtiler Musik unterlegt ist.

120 Minuten – ein grimmig, grotesker Familienclinch, leider etwas zu lang geraten.

Ab 08. Juni 2017 im KINO.    

A.G.Wells           

 

 

 

 

 

 

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