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„Charles Dickens: Der Mann der Weihnachten erfand“

Das ist ja fast wie in den Supermärkten. Denn schon jetzt gab es in der Pressevorführung einen Film, in dem es sich um Weihnachten handelt. So ein echtes Gefühl bei sommerlichen Temperaturen kam gar nicht auf. Aber sei es drum. Erzähle ich diese nicht ganz neue Geschichte auch schon vorher.

Charles Dickens (Dan Stevens) ist wie berauscht. Er befindet sich im Jahre 1842 auf Lesereise in den USA. Seine Romane „Oliver Twist“ und „die Pickwicker“ werden überall bejubelt. Was Dickens nicht ahnt: Dies ist der vorläufige Höhepunkt seiner Karriere. Eineinhalb Jahre später und drei Flops, sitzt er in seinem neuen Haus am Schreibtisch und das ein zigste was er zu Papier bringt, ist ein Tintentropfen.

Dickens leidet unter einer Schreibblockade. Und das zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt. Seine Frau ist zum fünften Male schwanger und die Gläubiger von seinem Hausbau sitzen ihm im Nacken. Auch seine Verleger winken nach zwei weiteren Misserfolgen mit seinen Romanen „Martin Cuzzlewit“ und „Barnaby Rudge“ ab, als er sie um Vorschuss bittet.

Da kommt ihm von unerwarteter Seite Hilfe. Tara, das Kindermädchen aus Irland, liest seinen Kindern eine Gespenstergeschichte vor und die Kinder sind hell begeistert. Da kommt ihm seine erste Idee für ein neues Buch. Euphorisch macht er sich ans Werk und fängt an zu schreiben. Als er seine Geschichte den Verlegern vorträgt winken die ab. Eine Geschichte über Weihnachten – die will keiner lesen.

Er reagiert trotzig. Dann werde ich die Geschichte selber drucken und noch vor Weihnachten herausbringen. Nur sucht er noch einen Namen für seine Hauptfigur. Wenn der Name stimmt denkt er, taucht die Figur ganz von selber auf. Scrooge (Christopher Plummer). Das ist es. Und schon taucht in seinen Gedanken ein hagerer alter Mann, ganz in Schwarz auf, der so aussieht als wenn er noch nie gelacht hat.

Nachdem er auch noch einen Illustrator findet, der seine Geschichte bebildert, ist er sicher das sein Roman „Ein Weihnachtslied“ ein Erfolg wird. Aber kann er es schaffen bis Weihnachten?

Ein etwas düsterer und sehr selten in Weihnachtsstimmung kommender Film, über das Leben und die Arbeit des Charles Dickens. Wobei ein steter Wechsel zwischen der Fantasie des Autors und seinen erdachten Figuren, nichtgerade zum Verständnis der Geschichte beiträgt. 

132 Minuten – bedingt familientauglich.

Ab 22. November 2018 im KINO.

A.G.Wells    

 

 

 

 

 

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