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„Liebe zu Besuch“ - (OT: „Home Again“)

Nancy Meyers, Jahrgang 1949, ist seit 1980 im Filmgeschäft tätig. Ob als Drehbuchautorin und Produzentin („Schütze Benjamin“) wurde sie für einen Oscar nominiert, oder als Regisseurin ab 1998 (“Was Frauen wollen“), standen immer die Frauen im Mittelpunkt ihrer Arbeit. Sie galt als Pionierin was die Präsenz von Frauen im Kino und in der Filmindustrie betrifft.

Jetzt tritt ihre Tochter Hallie Meyers-Shyer in ihre Fußstapfen als Drehbuchautorin und Regisseurin. Ob sie aber so erfolgreich wie ihre Mutter wird, die bekannt war für ihre eleganten und intelligenten Komödien, das wird sich zeigen. Dieses Erstlingswerk jedenfalls gehört sicher nicht dazu.

Alice Kinney (Reese Witherspoon) bekommt das heulende Elend zu ihrem 40.zigsten Geburtstag. Aber viel Zeit zum Heulen hat sie nicht. Sie muss ihre beiden Töchter Isabel (Lola Flanery) und Rosie (Eden Grace Redfield) zur neuen Schule bringen.

Nach der Trennung von ihrem Mann Austen (Michael Sheen) ist sie von New York nach Los Angeles in das Haus ihres verstorbenen Vaters, eines berühmten Filmregisseurs, gezogen. 

Die Brüder Harry (Pico Alexander) und Teddy (Nat Wolff), sowie ihr Freund George (Jon Rudnisky), sind aus New York nach Los Angeles gekommen, um hier ihre grandiose Filmidee zu verwirklichen.

Das gestaltet sich aber äußerst schwierig. Sie haben noch niemand gefunden der ihren Film finanziert. Das hat zur Folge, dass ihr Erspartes aufgebraucht ist und sie aus ihrem Motel geworfen werden und jetzt für die nächsten Nächte kein Quartier haben.

Da tritt der Filmproduzent Justin (Reid Scott) auf, der Interesse an ihrem Projekt zeigt. Wenn das nicht ein Grund zum Feiern ist! In der Bar treffen sie auf Alice und ihre Freundinnen, die ihren Geburtstag gerade begießt.

Am nächsten Morgen wachen alle ziemlich verkatert in Alices Haus auf. Wie kam George in ihr Schlafzimmer und die drei Jungs überhaupt ins Haus? Mitten im Chaos bringt Alice’ Mutter Lilian (Candice Bergen) die Töchter vorbei.

Sie macht den Vorschlag, den drei Jungfilmern doch vorübergehend hier Asyl zu gewähren um ihre Filmidee in die Wirklichkeit umzusetzen. Gesagt, getan.

Doch Austen der inzwischen nach L.A. gezogen ist um näher bei seinen Töchtern zu sein, gefällt diese Wohnkommune überhaupt nicht. So kommt es zwangsläufig zu Spannungen bei dem Ex-Paar.

Doch es muss erst zur Eskalation der Situation kommen, bevor Alice endgültig eine Entscheidung trifft, wie und mit wem sie ihr Leben verbringen will.

Flach inszeniert, durchwachsen gespielt und durch das Drehbuch humpelnd, ist „Liebe zu Besuch“ wie eine Sitcom in Spielfilmlänge - nur ohne die Lacher, sagt der „Hollywood Reporter“ dazu.

93 Minuten – nicht unbedingt anzusehen.

Ab 23. November 2017 im KINO.  

A.G.Wells      

      

   

     

 

 

 

 

 

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