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„303“

Der österreichische Regisseur Hans Weingartners, machte 2001 zum ersten Mal auf sich aufmerksam mit seinem Erstlingsfilm „Das weiße Rauschen“. Es folgte im Jahre 2004 eine Nominierung zu den Filmfestspielen in Cannes mit „Die fetten Jahre sind vorbei“, der weltweit für Furore sorgte. Jetzt kommt sein neuestes Werk „303“ in die Kinos.

Jule (Mala Emde), fällt unerwartet durch ihre Biochemie-Prüfung. Außerdem bemerkt sie auch das sie ungewollt schwanger ist. Ihre Mutter rät ihr zur Abtreibung, aber Jule will diese Entscheidung gemeinsam mit ihrem Freund Alex treffen, der seine Doktorarbeit in Portugal schreibt. Sie packt kurz entschlossen ihre Sachen und fährt mit ihrem Oldtimer-Wohnmobil, einem Hymer Mercedes 303 aus dem Jahre 1980, gen Süden.

Bei einem Tankstopp kurz nach Berlin trifft sie den gleichaltrigen Anhalter Jan (Anton Spieker). Er ist Politik-Student und auf dem Weg nach Nordspanien, um dort seinen leiblichen Vater das erste Mal zu treffen. Doch kaum eingestiegen geraten beide in einen heftigen Streit über das Thema Suizid. Jule schmeißt Jan daraufhin kurzer Hand wieder aus dem Wohnmobil.

Als sie abends auf einem Rastplatz von einem angeblichen Oldtimerfan belästigt wird, ist Jan plötzlich zur Stelle. Er ist mit einem LKW bis hierher mitgenommen worden und vertreibt den Angreifer. Bei einer Tasse Tee versöhnen sich die beiden und stellen fest, dass sie sich ziemlich gut verstehen. Jule lädt Jan daraufhin ein noch ein Stück mitzufahren.

Unterwegs wird heftig über Gott und die Welt diskutiert, aber beide kommen überein, dass Jule sich freuen würde, wenn Jan sie die ganze Strecke nach Spanien begleitet. Unbeschwert reisen sie weiter durch die sommerlichen Landschaften Frankreichs und genießen die Zeit miteinander. Kochen, einkaufen, abwaschen, Camp auf- und abbauen, bald sind sie ein eingespieltes Team.

Und ihre Gespräche werden immer persönlicher. Es fällt ihnen beide immer schwerer, sich nicht in einander zu verlieben. Wie die Geschichte endet, wird nicht verraten. Dazu ist ein Weg in das nächste Kino erforderlich.

Ein Liebesfilm, der als wunderbares Roadmovie daherkommt. Auch die Länge stört dabei nicht, weil man als Zuschauer regelrecht in diese Geschichte hineingezogen wird. Wobei die beiden Hauptdarsteller dazu beitragen diesen Wohlfühlstreifen zu genießen.

145 Minuten – unbedingt Empfehlens- und sehenswert.

Ab 19. Juli 2018 im KINO.

A.G.Wells

 

 

 

 

 

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